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Tee selbst gemacht

4 Kommentare

TEE selbst gemacht…

Tee kauft man regulär im Laden, doch das muss man nicht. Alle Zutaten für einen leckeren, gesunden und aromatischen Früchtetee findet man direkt vor der eigenen Haustür.

In der letzten Woche habe ich einen Ausflug auf die Halde Hoheward dazu genutzt einen riesigen Haufen Hagebutten zu sammeln. Für einen guten Tee ist allerdings die korrekte Weiterverarbeitung wichtig.

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Höchstens 80 C°

Bei 60 – 79 C° werden die Beeren einige Stunden im Ofen getrocknet. Über 80 C° würden Geschmack und Vitamine leiden. Im Anschluss kommen die getrockneten Beeren in die Küchenmaschine und werden zu feinem Granulat zerkleinert. Wer Tee mit einem tief roten Farbton genießen möchte, mischt noch ein wenig getrocknete Hibiskusblüten/Malve bei. Diese sorgen für eine kräftige Färbung.

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*Jam, jam* – in luftdichte Frische -/ Einmachgläser abgefüllt, bleibt der Tee für viele Monate aromatisch. Garantiert frei von Geschmacksverstärkern, künstlichen Aromen, Farbstoffen und Konservierungsmitteln. 10 Min. aufgebrüht im Filter für losen Tee, ein Geschmackserlebnis für das sich die Arbeit gelohnt hat.

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Autor: Imort

Mitten im Leben, dabei wenn es sich lohnt.

4 Kommentare zu “Tee selbst gemacht

  1. 🙂 Huhu Uwe ich schau mal wieder vorbei. Und so was kann man echt ohne bedenken trinken?

    • Hi Sandra, welcome back. Klaro kann man das unbedenklich trinken. Die Früchte sind gut zu erkennen, Verwechselungen sind sehr unwahrscheinlich. Ich sammele auch nur unbedenkliche, hoch hängende Früchte. Aufbrühen mit kochendem Wasser sichert zusätzlich den Ausschluss von Verunreinigungen. Der Geschmack ist wirklich 1A.

  2. Hallo Uwe,
    Ich hab selber mal Hagebuttentee gemacht, aber in der Anleitung wurde davor gewarnt die feinen Haerchen aus den Fruechten ja gruendlich raus zu holen, weil die sonst kratzen. Du scheinst die Fruechte ja ganz verwendet zu haben, hab ich mir die ganze Muehe die Kerne und Haare heraus zu friemeln etwa ganz umsonst gemacht?

    • Das hast du schon richtig gemacht bzw. gelesen. Ich nutze allerdings zum aufbrühen kein Tee-Ei oder andere, grobe Filter. Zellstoff/Papierfilter z.B. von Celia sind so fein das nichts durch geht. Ich trinke den Tee (incl. Familie, Freunde & Bekannte) seit ca. 5 Jahren und noch nie hat da etwas gekratzt.

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