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Knoblauchbrot

5 Kommentare

Ein kleiner Nachtrag zu meinem letzten Besuch auf einem Mittelaltermarkt, unter dem Motto: „Manch einer muss erst zu seinem Glück gezwungen werden.“ Diese Weisheit ist nicht neu. Welche Werbung sich aber ein Knoblauchbrot-Standbesitzer auf einem mittelalterlichen Markt in Dortmund Mengede einfallen ließ ist wohl einmalig.

KNOBLAUCHBROT

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Das Schild verrät: ICH WOLLTE KEIN KNOBLAUCHBROT.

Angesichts dessen, wer würde der kostenlosen Probierversuchung frischen Knoblauchbrotes widerstehen? Sicherlich hatte der Bäcker weit aus mehr als nur ein Probieren im Sinn. Um angezeigter Bestrafung zu entgehen, habe ich mich natürlich der gebackenen Zwiebelspeise gewidmet. Mich danach aber schnell aus dem Staub gemacht. Dennoch muss ich einräumen, dass der Bäckersmann sein Handwerk versteht.

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Autor: Imort

Mitten im Leben, dabei wenn es sich lohnt.

5 Kommentare zu “Knoblauchbrot

  1. Da bringste mich auf was! Bin seit einiger Zeit ein energischer Sucher und Tester von der kleinen italischen Vorspeise „Bruschetta“ (sprich: Brusketta), vor allem mit den gemackintensiveren italienischen Tomaten. Traumhaft! Und da neben dem Brot, den Tomaten, Olivenöl und Gewürzen auch meistens eine gehörige Portion Knoblauch mit dabei. Warum nicht den Knoblauch gleich miteinbacken?

  2. Vielleicht hat sich der Händler dies auch gedacht? Die richtigen Geschäftsideen muss man haben.

  3. Autsch
    Knoblauch ist ungesund. Sagen jedenfalls die vampire. Scheinbar haben sie recht.

  4. Krasse Werbung XD

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