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Wie entsteht ein Blog-Beitrag

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Wie entsteht ein Blog-Beitrag?

 

Liebes Tagebuch … ähhm, lieber Blog, es ist 2014, Zeit um durchzustarten. Den Blog selbst, bzw. wie dieser funktioniert, dies möchte ich heute zum Inhalt machen.

Freunde und Bekannte schauen mich regelmäßig mit ungläubigen Augen an. Vielen brennt eine Frage auf den Lippen. „Wie machst du das nur?“

Gemeint ist die Fülle meiner Beiträge. Denn meist erscheinen mehrere Artikel in einer Woche. Und dies soll nun nicht in.eine Eigenlobdudelei ausarten.
Wie schaffe ich es regelmäßig, ohne Unterbrechung Beiträge abzuliefern? Viele bezweifeln, dass sie sich jede Woche an solch eine Aufgabe begeben könnten. Da ihre Zeit meist recht knapp ist.

Ich erkläre dann gern, wie ich dieses Projekt angehe. Da ich aber immer wieder gefragt werde, packe ich diese Information nun direkt auf meine Seiten.

Schritt 1

Diesen Beitrag schreibe ich z.B. während des Frühstücks. Nicht etwa am PC sitzend und mit Brotkrümeln auf der Tastatur. Nein, ein warmer Kaffee steht vor mir und eine Scheibe Wurst kuschelt sich an das Vollkornbrot.

Die meisten Themen konkretisiere ich via Handy, schreibe einen ersten Rohentwurf auf dem Touchscreen. Gedanken, die mir an allen möglichen Orten kommen, halte ich auf diese Weise fest. Auch Bilder für die IMPRESSION DER WOCHE halte ich auf diese Weise fest. Diese Art Entwürfe landen für einige Tage oder auch Wochen in meiner Ideenschmiede. Nur aktuelle, zeitlich bezogene Themen werden innerhalb von 1-2 Tagen fertiggestellt. Und gehen Punktum zu Schritt 2 über. Oft befinden sich bis zu 10 – 20 Artikel mit einfachen Stichworten im Entwurfsordner.

Schritt 2

An freien Abenden oder Nachmittagen setzte mich dann an meinen Rechner. Frei bedeutet, die Bude ist fit, Freunde sind abkömmlich, kein Buch wartet und im TV läuft nur … Nonsens. Dann packe ich Entwürfe erneut an, schmücke Texte mit handfesten, teilweise recherchierten Fakten aus. Grafiken und Bilder werden ein wenig nachbearbeitet.
Oft bearbeite ich 3-4 Artikel zur gleichen Zeit. Nicht selten lege ich aber mitten in der Bearbeitung eine Pause ein, da mir entweder Lust oder Zeit abhandengekommen sind. Schellt das Telefon oder jemand klingelt an der Haustüre, räume ich diesen Aktionen immer Vorrang ein.

Schritt 3

Nachdem ich in Schritt 2 die Bearbeitung erfolgte, unterziehe ich meine Texte einer kurzen Rechtschreibprüfung. Packe den jeweils fertigen Artikel zu anderen, vollendeten Artikeln. Im Anschluss lege ich dann deren Veröffentlichungs-Reihenfolge fest. Ich versuche, so aus einem kleinen Fundus zu schöpfen und für ein wenig Abwechselung zu sorgen. Kommen aktuelle Geschehnisse ins Spiel, gelangen diese vorrangig zur Veröffentlichung. Da werden dann auch schon mal ein paar Beiträge verschoben. Schließlich möchte ich von einem sommerlichen Freibadebesuch nicht erst im Winter berichten. So stehen meist 5 – 8 fertige Artikel zur jeweiligen Planung aus..

Schritt 4

Nachdem ein VÖ-Termin eingegeben wurde, nimmt WordPress automatisch die Veröffentlichung vor. Ich muss also nicht jeden Artikel einzeln anstoßen. Da ich die neuen Artikel meist um 06:00 am Morgen ins Rennen schicke, müsste ich sonst auch sehr früh aufstehen.

In unregelmäßigen Abständen checke ich eingegangene Kommentare. Auch hier sorgt eine Handy-App für schnelle Abhilfe. Und auch Antworten sind schnell verfasst.

Wo?

Mir kommen viele Ideen an den unterschiedlichsten Orten. Auf einer Feier, in den Pausen, bei einem Spaziergang, bei Wartezeiten auf einen Termin oder wie jetzt bei meinem Frühstück. Über das Telefon packe ich Überschrift, Stichpunkte und erste Bilder als Entwurf auf meinen Blog. Besonders gern nutze ich längere Freiräume oder Wartezeiten, wie beispielsweise in Warteräume in Arztpraxen, Busfahrten, Pausen bei Fortbildungen oder eine kurze Pause auf einer Bank im Freien. Meine oberste Regel – kein Zeitdruck oder Hetze dabei.

Wie?

Ich nutze Handy, PC, Stift und Papier oder auch einfach nur das Hochleistungszentrum zwischen meinen Ohren. Einfach alles, das mir zu Verfügung steht. Manche Idee habe ich auch schon auf die Rückseite eines Kassenbons geschrieben.

Ich hoffe, dass ich ein paar Unklarheiten beseitigen konnte. Natürlich, ein solches Projekt verlangt eine stetige Pflege. Wenn ich raste, rostet der Blog mit mir. Aber bisher habe ich eine Menge Spaß gehabt. Also bislang kein Grund um aufzuhören. Und so lange es mir die Zeit erlaubt, werde ich weiter an meinem Blog schreiben.

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Autor: Imort

Mitten im Leben, dabei wenn es sich lohnt.

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