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Bärenklaue

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Bärenklaue

Nach Drachen und Füchsen bin ich nun unter die Bären gegangen. Ein Raubtier, mit dem ich bislang nur wenig Kontakt hatte. Dessen Kraft und beeindruckende Erscheinung aber durchaus interessant erscheint. Mir lag daran, das Wesen dieser Geschöpfe einzufangen.

Bärenklaue

Das neue, bräunliche Recyclingpapier, welches ich schon bei einem Fuchsbild benutzte, schien mir passend. Seine Struktur, massiv, rau und kräftig. Bleistift für die Skizze und der Pinsel zur Ausarbeitung in Acryl wurden zu den Werkzeugen.

Der Hintergrund, ein zufälliges Spritzmuster aus verschiedenen Farben. Mit großer Kraft bzw. Druck aufgebracht, unterstreichen sie das Hauptmotiv. Eine Bärentatze, welche stilisiert in ihrer Handfläche an einen Bärenschädel erinnern soll. Im Format 25 cm x 20 cm passend für einen mittleren Rahmen.

Indianische bzw. naturverbundene Einflüsse haben mich inspiriert. Mein Ziel, ein natürliches Sinnbild für Kraft und Anmut zu schaffen. In meinen Augen ist dies in harmonischer und dennoch wilder weise gelungen. Es erscheint wichtig, dem Werk eine Seele zu geben. Diese Umsetzung scheint meiner Auffassung nach, dieser Aufgabe ein Stück weit gerecht zu werden.

Schlicht und dennoch komplex wird das Auge beschäftigt, nicht aber abgelenkt. So fallen Hauptaugenmerk und Konzentration auf das eigentliche Motiv. Dennoch bereichert der verspielte Hintergrund in seinen Einzelheiten.

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Autor: Imort

Mitten im Leben, dabei wenn es sich lohnt.

2 Kommentare zu “Bärenklaue

  1. Hallo lieber Uwe, ich finde das Bild sehr gelungen. Es hat eine tolle Ausstrahlung.

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