UweImortBlog

Muttertag

3 Kommentare

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liegt natürlich schon ein paar Tage zurück. Heute, vier Tage später, ist schon Christi Himmelfahrt. Allerdings wollte ich mein Muttertagsgeschenk nicht vor der Übergabe präsentieren. Angeblich soll Mutti von Zeit zu Zeit hier auch vorbeischauen. Sicher ist also sicher.

In fester Absprache gab es keine Blumenpracht. Mütterchen war von den plötzlich gestiegenen Preisen derart abgeschreckt, dass sie uns Kindern verbot damit aufzutauchen. Also ging ich zu Plan B über.

Material: Speckstein und Lederkordel. (Und ein paar Tropfen Öl). Das Kleinod besteht aus drei Bauteilen und einer Schnur. Durch ein geschicktes verknoten dieser, wird das Kreuz zusammengehalten. Auch wenn es abgelegt wird, bleibt es in seiner Form. Dafür sorgt der unsichtbare Knoten im Inneren der Balken.

wpid-img_20150512_114137.jpgIm Rohzustand noch recht unansehnlich, kann so aber ein erster Eindruck vom Zusammenspiel der Maße und Formen gewonnen werden. Eine mögliche Verschnürung teste ich ausgiebig mit einer PVC-Kordel. Diese lässt sich nach der Bearbeitung (schleifen, feilen …) leicht lösen. Die gewünschte Lederschnur sofort zu verwenden ist wenig ratsam. Durch die Werkzeuge würde diese unansehnlich bzw. schnell beschädigt. Die Kunststoffschnur kann mehrmals genutzt werden. Auch kurze oder beschädigte Stücke taugen noch zum Ausprobieren.

Fertig zur Übergabe! Oben auf, ein Sternzeichen-Engel, darunter eine schlichte aber meiner Meinung nach sehr passende Verpackung. So habe ich das Dankeschön an meine Mutter übergeben. In der Hoffnung, es ist gut angekommen, bin ich gespannt, ob ich hier ein Feedback von ihr erhalte. Dann weiß ich mit Sicherheit, dass sie auf meinen Seiten schmökert.

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Natürlich bin ich für jede ehrliche und sachliche Rückmeldungen dankbar. Schließlich hilft mir nur Kritik dabei, besser zu werden. Also lasst euch nicht lumpen und lasst mich wissen was ihr denkt.

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Autor: Imort

Mitten im Leben, dabei wenn es sich lohnt.

3 Kommentare zu “Muttertag

  1. Auch wenn ich meine Probleme mit religiösen Symbolen habe, finde ich die Technik hinter dem Anhänger sehr pfiffig.

    • Danke. Ich mag es, wenn zur Ausarbeitung am Stein noch ein besonderer Knoten hinzukommt. So versuche ich jedem Objekt eine möglichst einzigartige Verschnürung, Knoten oder andere Art von Befestigung zu spendieren. Das wird im Laufe der Zeit natürlich immer schwieriger. Aber bislang habe ich noch immer eine neue Art ausgetüftelt.

      • Sollten dir mal die Knoten-Ideen ausgehen, kannst du dich im Netz umschauen: da findest du so einige mit Anleitung.

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