UweImortBlog

Killer-Bratwurst

10 Kommentare

Aus gegeben Anlass eine Warnung vor …

Killer-Bratwürsten.

Man mag die Gefahr leicht unterschätzen. Kommt es auch recht selten vor. Der Gang zur Frittenbude ist nicht ganz ungefährlich. Besonders, wenn man dort eine knackige Bratwurst bestellt. Die Dinger wehren sich und das nicht zu knapp.
So biss ich in den leckeren Snack auf die Hand. Plötzlich, ein Knacken, ein Knirschen und ein stechender Schmerz im Munde. Die Wurst im Brötchen (mit Senf) hatte mir eine Plombe zerrissen. Schlimmer noch, einen Zahn gespalten. Als Sahnehäubchen oben auf, ging der Pkw am Nachmittag desselben Tages zur Inspektion. So stand ich ohne Auto aber mit einem zusätzlichen Zahn-(stück) da. Dank meiner Immobilität konnte ich nicht sofort zum Dentisten.

Schaurige Einzelheiten mag ich der Leserschaft vorenthalten. Dennoch wird sich jede/r vorstellen können, welches Entzücken so eine Situation auf meine Lippen zauberte. Der Zahn konnte gerettet werden, obwohl er sehr unglücklich splitterte.

Zu guter Letzt sein noch angemerkt: Die Bratwurst, die mein Chef spendierte, hat dennoch geschmeckt.

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Autor: Imort

Mitten im Leben, dabei wenn es sich lohnt.

10 Kommentare zu “Killer-Bratwurst

  1. Auweia,
    hallo mein Lieber. Das ist wirklich Pech. Ich hoffe, Du hattest eine schmerzfreie Nacht bis zum Arzttermin?
    Gute Besserung wünscht Dir
    Sandra

  2. Du lieber Himmel, waren da Steine drin? Oder gibt es neuerdings Bratwürstchen mit Kernen?
    Och Nee.. das war ein sogenannter Pechtag.
    Gute Besserung für dich und das KFZ

    • Hallo Nixe, ich denke es lag nur am Zahn der Zeit. Wahrscheinlich hätte es die Füllung auch bei jeder anderen Speise zerlegt. Das der Zahn auch noch gebrochen ist, doppeltes Unglück. Allerdings scheint es tatsächlich ein Pechtag zu sein. Meine Bügelstation hat auch den Betrieb eingestellt. Der (Pech-)Tag ist aber fast rum und morgen bekomme ich auch mein Auto wieder. Da fühlt man sich schon ein wenig besser. Danke!
      LG
      Uwe

  3. Oh oh oh. Not so nice. Gute Besserung für dich; und gib den Bruzzlern noch eine Chance. Denn auch vegetarische Kost kann ihre Tücken haben. Ich hatte mal das Vergnügen eines abgebröckelten Zahns und stehengebliebener Plombe nach dem Genuss von Trockenfrüchten und Nüssen vom Mittelaltermarkt. Wenigstens wusste ich jetzt, warum diese Leckerei Kamelzähne genannt wurde.

    • „Man hat es nicht leicht aber leicht hat es einen.“ Wie unangenehm, da zahlt man den teuren Eintritt und dann solch ein Erlebnis. Ein wenig zu reales Mittelalter für meien Geschmack. Da war der Spaß bestimmt sofort vorbei?

  4. Ach na ja. Die Füllung stand wie der Fels in der Brandung und streichelte recht unzärtlich die Backentaschen – aber zum Glück bekam ich sehr schnell einen Termin beim Zahnarzt. Der konnte es richten, und seitdem hab ich nie wieder Angst vorm Zahnarzt gehabt.

    • Wie eine dieser Konfrontationstherapien. Bei der man mit dem Auslöser (Spinnen …) kontakt bekommt, nur um festzustellen, dass man nix zu befürchten hat.

      Ich halte den Zahnklempner für eine Notwendigkeit. Aber meinen Geburtstag würde ich dort auch nicht feiern wollen. 😉

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