UweImortBlog


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Zum 1. April

Andere auf die Schippe nehmen, der erste April ist eine der besten Gelegenheiten dafür. Für das aktuelle Jahr ist mir allerdings kein kreativer Einfall in den Sinn gekommen. Also beschloss ich diesen Anlass für gepflegten Unsinn einzusparen. Hat das Ganze doch einen Vorteil, wähnen sich Freunde und Bekannte in den nächsten Jahren noch mehr in vermeintlicher Sicherheit.

Natürlich wollte ich Anderen auch nicht auf den Leim gehen. Termine mit Freunden oder sonstige gemeinschaftliche Aktionen hatte ich absichtlich ausgespart. Ab dem Nachmittag wollte ich mich mit Heimarbeit beschäftigen. Aber welcher Plan ist schon perfekt? So kam es anders, besonders als ich es ahnte. Denn von völlig unerwarteter Seite spielte man mir einen Streich. Die Sache begann so …

01. APRIL 2015

Am Morgen öffnete ich meine Augen, ausgeschlafen und sogar ein wenig stolz. Denn ich hatte meine Äuglein vor dem nervenden Weckton von ganz allein aufgeschlagen. Doch irgendetwas stimmte nicht an diesem Morgen. War es für diese Uhrzeit nicht schon viel zu hell? Ein Blick auf meine Wanduhr ließ mich die Augen verdrehen und genervt aufschnauben. Es war bereits 10:28 Uhr.

Dabei hat mein Handy den hoheitlichen Auftrag, mich um 06:45 Uhr aus den Träumen zu rütteln. Mein erster Termin an diesem Morgen wäre um 09:00 Uhr. Auch die akustische Erinnerung um 08:00 Uhr (eine Stunde vorher) hatte mein ansonsten absolut verlässlicher Begleiter großzügig ausgelassen. Dabei handelt es sich um wöchentliche Wiederholungen. Also keine für diesen Tag speziell angelegte Wecktöne.

So hat mich mein Handy in den ersten April geschickt. Man ist halt niemals sicher, nirgendwo, nicht mal eingeschlossen in den eigenen vier Wänden. Kaum wach und schon gefoppt – APRIL – APRIL.


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Sturm

>> Sturm <<

„Warum gab es letzte Woche keinen neuen Artikel …?“, landete eine Mail in meinem Onlinebriefkasten. Ich bekenne mich schuldig und lege mit diesen Zeilen nach. Schließlich soll dieser Blog keinen Staub ansetzen. Allerdings handelt es sich nicht um Arbeitsverweigerung.

arbeit 2013

Erklärung:

Die Erklärung ist einfach und wie ich finde akzeptabel. Der Sturm, der in NRW gewütet hat, hat auch mich betroffen. Ein paar Bäume haben für Schäden gesorgt. Außerdem sortiere ich fleißig meinen Keller/Dachboden. Ein neues Kreativzimmer soll entstehen, darum brauche ich Platz. Diesen kann ich nur durch sorgfältiges Entrümpeln beschaffen. So blieb mir kaum Zeit für andere Dinge (den Blog). Ich musste Prioritäten setzen, auch wenn es mich schon etwas ärgert, den regelmäßigen Rhythmus unterbrochen zu haben. Natürlich wird (m)ein kurzzeitiges Auslassen neuer Beitrag nur Wenigen aufgefallen sein. Um so mehr freut mich diese Nachfrage.


Arbeit geht vor, diese Maxime werde ich weiterhin beibehalten. Solch außergewöhnliche Ereignisse (Sturm) sind so wollen wir hoffen sehr seltene Ereignisse. Neue Beiträge sind zuhauf in der Vorbereitung. Also keine Sorge, der Stoff ist mir nicht ausgegangen. Ab dem kommenden Montag geht es weiter, versprochen.


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4 Wochen nach dem Jahresstart

Silverster/Neujahr

Oft stehen bei der Jahreswende Vorsätze und Pläne auf der persönlichen „To Do“ – Liste. Der innere Schweinehund zerrt am linken Hosenbein und wenn dann noch das eine oder andere Glas Sekt im Spiel ist, verfällt man leicht in div. Vorhaben, ab dem nächsten Tag vieles ändern zu müssen.

Ca. vier Wochen sind verstrichen, die Sanduhr ist ein Stück weit ins neue Jahr durchgelaufen. Aus meiner Sicht eine Gelegenheit einen ehrlichen und nüchternen Blick auf die Planung von Veränderungen und neuen Grundsätze zu werfen.

Eigentlich kann man notwendige Veränderungen zu jeder Zeit ins eigene Leben einfügen. Der kalendarische Wechsel ist da nur ein Fingerzeig, ähnlich eines laut schrillenden, abgelaufenen Küchentimer. Ich habe mir für das Jahr 2013 einiges auf die Fahnen geschrieben.

2012 – ein Blick zurück

Zweitausend und Zwölf hat mir einiges ab verlangt und eine Menge Kraft und Energie gekostet. Gefühlte 250 Jahre hat es mich altern lassen,  grob geschätzt jedenfalls. Ich habe eine Menge Veränderungen durchlaufen, auch sehr viele unschöne Dinge erfahren. Aber ich habe auch eine Menge Gutes und Interessantes erlebt, viele nette Menschen kennengelernt und mir ist eine Menge Hilfe widerfahren.

2013 – ein Blich nach vorn

Die ersten vier Wochen sind in das Land gegangen. Das seit vielen Monaten vermisste Gefühl, wieder durchatmen zu können hat sich endlich wieder eingefunden. Ein erster Anflug von Entspannung und Erholung hat sich eingestellt. Neben den ganz alltäglichen Wünschen und Hoffnungen beschäftigen mich nun einige Pläne für das neue Jahr. Nennen wir es Vorsätze und Vorhaben, die andere zum Jahreswechsel aussprechen.

– Haustier, einen neuen Mitbewohner finden

– Gesundheit pflegen, mehr Sport, gesündere Ernährung, unnötige Laster reduzieren.

– Freiräume schaffen, im Sinne von Natur, Sauna und Co.

– Real life (RL), längere Zeiträume ohne TV, Internet und Handy auskommen

– Kreativität, freien Lauf für Gestaltung, Musik und andere Projekte die oben genanntes unterstützen

Der Einstieg in das neue Kalenderjahr ist mir geglückt, ruhig und und zufrieden habe ich den Wechsel vollzogen. Zwei Saunabesuche und einige andere Punkte der Liste konnte ich bereits angehen. Alles stimmt mich positiv, das Licht scheint den Weg vor mir gut aus zu leuchten. 2013 scheinen nicht ganz so viele bissige Überraschungen auf mich zu warten. Ich freue mich auf die nächsten Monate.


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Good bye Kiki

imageDie gute Kiki verlässt heute unser Team. In kreativer Extraschicht wurde ihr güldener (Abschieds-) Kartenrahmen auf die letzte Sekunde fertiggestellt. Quasi noch feucht bei der Übergabe. 😉 Im Inneren aufgeklebt, beherbergt dieser Keilrahmen einen Gutschein für einen Strickshop in der Recklinghäuser City. Für die Nadel schwingende Kollegin aus unserer Sicht genau das Richtige. Alle von Team B haben zusammengelegt, so kam einiges zusammen. Zum Abschied wünschen wir natürlich alles Gute … und jetzt auch viel viel viel viel Wolle. 😉
(Bilderrahmen mit Gutscheinkarte)