UweImortBlog


Ein Kommentar

UMFRAGE – Ist bloggen noch zeitgemäß?

Die Story zur Umfrage gibt es unten.

Wer „voten“ mag, bitte den Artikel direkt öffnen.

Mehrere Antworten sind möglich.

Die Vorgeschichte:

Vor einigen Wochen, während der öffentlichen Verköstigung isotonischen Gerstengebräus, entflammte eine interessante Unterhaltung. In Stammtischmanier gab jeder seinen Senf hinzu. Dabei lächelte uns die Bedienung der Lokalität stets freundlich an. Ich möchte nicht wissen, was sie tatsächlich über unser Gefasel dachte. Im Zuge von TV, Kino und Musik kamen wir iiiiiirgendwann auch auf das Internet. Die Diskussion führte über Web 2.0 bis hin zum Alter der User. Jeder offenbarte seine dunklen Seiten. Auch ich outete mich als fleißiger Blogger.

„BLOGGEN IST DOCH VOLL 90’er“, ertönte es da aus den hinteren Reihen. Lassen wir die Person einmal 19 Jahre alt sein. „DAS IST DOCH VOLL OUT!“

Twitter, FB und Co. wären doch viel aktueller und da gäbe es doch viel mehr Follower. Außerdem würden diese Communitys immer weiter wachsen. Teilte sich uns ein neuer Gesprächspartner mit.  Sicherlich ist die Aussage korrekt, dass das Bloggen in den 90’er in Mode kam. Wie bei allen trendigen Hobbys ist auch dort die Euphorie mittlerweile abgeklungen. Aber kann man bei Millionen von aktuellen Blogs tatsächlich von OUT sprechen? Oder nimmt die jüngere Generation das nur ANDERS wahr?

WAS MEINEN DIE GENEIGTEN LESER?


5 Kommentare

Neues Blog-Design II

Optisch wird noch umgebaut

UPDATE – Nach einer kurzen Verschnaufpause über das Maiwochenende habe ich mich wieder an das neue Blog-Design gewagt. Nach einigen unerwarteten Schwierigkeiten geht es nun weiter. Mittlerweile habe ich ein mir sympathisches Seiten-Layout gefunden. In akribischer Feinarbeit habe ich nochmals alle verfügbaren WordPress-Theme durchforstet und die gigantische Auswahl auf 9 mögliche Versionen dezimiert. Welche ich nochmals einer Prüfung auf Kompatibilität meiner Wünsche unterzog.

Bereits beim 7. Theme konnte ich sämtliche Haken setzen und konnte mit einem Lächeln die letzten beiden Punkte auf meinem Zettel streichen. Ich glaube, ich habe ziemlich ausgeatmet. Denn das durchschauen auf gesperrte (und trotzdem nutzbare) Funktionen, kann schon recht anstrengend sein. Der Sidebar zur Rechten habe ich die Struktur des alten Blogs verpasst.

Neues Blog-Design

  • Was steht nun noch auf meiner To-Do Liste?
  • Einpflegen einer neuen Kopfgrafik
  • Neuer Schriftzug
  • Neues Logo
  • Hintergrundbild
  • Hintergrundfarbe
  • Textfarbe überarbeiten
  • Farbe der Überschriften abstimmen
  • Menüpunkte überarbeiten

Es steht also noch eine Menge Arbeit an. Der aktuelle Zustand ist nur eine Zwischenphase. In der Hauptsache werden es die optischen Elemente werden, die noch verändert werden. Aber nun ruft mein Bett, ziemlich laut sogar.


4 Kommentare

Erste Schritte

Die Umstellung auf ein neues Design erwies sich schwieriger als erwartet. Die Auswahl eines neuen Template war kein Problem. EEEEIGENTLICH … hattE ich mich schon vor längerer Zeit für ein bestimmtes Blog-OUT entschieden. Allerdings erwiesen sich viele Funktionen als gesperrt oder wurden trotz Aktivierung nicht auf dem Bildschirm angezeigt, Fazit: unbrauchbar! Es folgte eine erneute, Stunden lange Suche.

Erste Schritte …

erwiesen sich als Nervenakt. Bis in die frühen Morgenstunden habe ich ausprobiert und umgestellt. Doch WordPress widersetzte sich lange Zeit erfolgreich. Nun ist es kurz vor 05.00 Uhr.  Mittlerweile habe ich einige Kniffe und Tricks gefunden, mit denen sich Sperrungen und Probleme umgehen lassen. Allerdings ist mir jegliche Lust abhanden gekommen. Seit 18:00 Uhr sitze ich an dieser … Kleinigkeit.

Zeit fürs Bett, um wenigstens ein wenig Schlaf zu bekommen. Die aktuelle Optik ist nur ein Rohentwurf. Für heute ist aber Feierabend, schließlich benötigt die Arbeit nachher eine Menge Power. Die Fertigstellung wird auf: DEMNÄCHST verlegt.

Bis bald und gute Nacht.


7 Kommentare

Neues Blog-Design

arbeit 2013UPDATE – In der nächsten Woche ist es so weit. UPDATE – Ich habe mich für ein neues Styling entschieden. UPDATE – Bislang ging es immer nur kurz durch die Waschstraße. UPDATE – So wurden dem Blog nur neue Menüs oder neu gestaltete Überschriften spendiert. UPDATE – Mittlerweile bin ich der Auffassung, das aktuelle Template ist überholt. UPDATE – Hintergründe oder Blog-Header lassen sich nicht ändern, sind von WordPress festgelegt. UPDATE – Optisch muss ich eine neue Richtung einschlagen. UPDATE – Ab dem 27.04.2015 gibt es ein …

neues Blog-Design.

Hell, freundlich und aufgeräumt soll es sein. Nicht zu kühl und auch nicht zu leer, ein wenig Leben darf es schon sein. Nach gründlicher Suche und Auswahl habe ich den passenden Kandidaten gefunden. Ab dem nächsten Montag könnt ihr euch selbst eine Meinung zum neuen Blog-Design bilden.


4 Kommentare

Sonniges BLOG-Studio

Ganz aktuell, heute Morgen, es ist 07:00 Uhr.

Seit einigen Monaten schreibe ich den Großteil des Blogs in meiner Küche. Erst verschlug mich das SCHWARZE UNGLÜCK, dann der Wegfall meiner PC-Hardware an das Tablet und in die Küche. Hier kann ich gefahrlos Kaffee schlürfen und entspannt Beiträge verfassen.

Seit einigen Tagen behindert mich ein neuer Umstand. In diesem Falle ist es eine Unannehmlichkeit der angenehmen Art, denn meine Küche liegt auf der Sonnenseite des Lebens Gebäudes. Das Küchenfenster spendiert mir wunderschöne Sonnenaufgänge und bis zum Nachmittag hin, das ALL-INCLUSIVE-Paket wärmender Strahlen unserer kosmischen Fernwärme-Heizung.

Allerdings brennt die Sonne (auch heute wieder) durch das Fenster, direkt auf meine Bistro-Sitzecke. Natürlich erfreue ich mich am goldenen Lichtspiel in meinem Kochstudio. In der prallen Sonne hockend, verschwindet allerdings die Anzeige meines Tablet im gleißenden Gegenlicht. Egal wie ich mich drehe und wende, die lachenden Sonnenzungen löschen jegliche Sicht aus. Weder der Schattenwurf (m)einer Milchtüte, nicht einmal eine Gardine kann Abhilfe schaffen. Außerdem bevorzuge ich ein textilfreies Küchenfenster. So gesehen, ein wahres Luxusproblem.

image

Als Freund von Herausforderungen bin ich zeitgleich ein Fan von dazugehörigen Lösungen. Diese lautet in meinem Fall: PLISSEE. Ein Wort, das mir bislang nicht geläufig war und anfangs meine Augenbraune misstrauisch in die Höhe schnellen ließ.

Im Gegensatz zur Gardine finde ich diesen Sichtschutz nicht nur äußerst stylish, sondern auch noch praktisch. Komplett zusammenschiebbar verschwindet er im Fensterrahmen. Während meiner Schreibarbeiten ziehe ich die Faltlamellen einfach nach Stand der Sonne aus. Im Anschluss genießen die Küchenflora und ich wieder die wunderbare Atmosphäre im sonnigen BLOG-Studio. Wenn doch alle Hinderlichkeiten im Leben so einfach und chic gelöst werden könnten.

Mittlerweile ist es 8:00 Uhr, ab ins Netz mit diesen Zeilen.


12 Kommentare

Wenn Werbung weh tut

Wenn ich am Samstag-Morgen unser Lokalblatt ausgelesen habe, was aufgrund seines Umfangs (6 Seiten) meist nach 10 Minuten erledigt ist, widme ich mich im Anschluss der Beilage. Die ausnahmslos aus Werbung besteht und deren Masse den der Nachrichten bei Weitem übertrifft. Genau genommen liegt die Zeitung der den Prospekten bei. Aber gut, das ist ein ganz anderes Thema.

Während schaumiger Milchkaffee meine Lippe passiert, schlage ich das Heftchen eines namhaften Discounter auf. Mein Blick fällt auf zwei Personen in einer Anzeige. Im ersten Moment scheint alles in Ordnung. Dann eine zweite und dritte Sichtung, unbewusst habe ich etwas wahrgenommen. Ich kann es nicht genau bestimmen, etwas stimmt ganz und gar nicht. Also schreite ich zur Analyse.

wpid-img_20140909_094221.jpgEin Accuschrauber wird beworben. Die Werbung zeigt uns eine Dame und ihren Liebsten bei der Heimarbeit. Während er das Befestigungsmaterial bereithält, bedient sie das kabellose Bohr- & Schraubgerät. Super, schließlich kann auch Frau anpacken. Das geht absolut in Ordnung.

Sie setzt den Schrauber auf die nackte Betonwand mit einem eingespannten Kreuzschlitz-Bit. Bitte was, tatsächlich Schraubbit & Betonwand?

Mit der flachen Hand schlage ich mir gegen die Stirn. Es fehlen Bohrloch, Dübel und … die Schraube. Sie beabsichtigt augenscheinlich, mit dem Schraubendreher-Bit ein Loch in die Wand zu popeln.

image

Fazit:
Seufz – die wunderbare Welt der Werbung. Gestellte Emanzipation, grenzdebiles Grinsen und Löcher, die mit dem Schraubendreher in das Gestein geknattert werden. Hier fehlt eindeutig ein Warnhinweis. Werbung kann gefährlich sein!


Hinterlasse einen Kommentar

Doctor Who – Ein Abenteuer in Raum und Zeit

Heute stelle ich euch einen Film vor. Nach dem Durcheinander der letzten Woche hat mir dieser Streifen geholfen, auf andere Gedanken zu kommen.Titel und Thema (Doctor Who) lassen an Strahlenkanonen und Raumschiffe denken. Aber weit verfehlt, ist dieser Streifen eine Mischung aus diversen Filmgenre. Doch lest selbst.

EIN ABENTEUER IN RAUM UND ZEIT

wpid-img_20150203_164419.jpg

Meine Rezension zu diesem Film schaut folgendermaßen aus:

Ein Abenteuer in Raum und Zeit (86 min.)
Der Titel lässt vermuten, dass es sich um einen SciFi Film mit Raumschiffen und Zeitsprüngen handelt. Vielmehr ist es die Geschichte, welchen steinigen Pfad die BBC TV-Serie: Doctor Who zu Anfang beschritt. Ein Spielfilm der die übermittelten Geschehnisse aus Cast, Regie und Produktion aufarbeitet. Und der sich die Zeit nimmt, das Seelenleben der Figuren zu berücksichtigen. Hervorragend wurde der Charme der 60’er Jahre eingefangen. Der Aufstieg der berühmten TV Serie und des Schauspielers William Hartnell, hervorragend gespielt von David Bradley, sind Kern der Geschehnisse. Den WHOVIAN erwartet ein mit Insiderinformationen gespickter Kultstreifen. Der Doctor Who unerfahrene Zuschauer bekommt einen Film mit Tiefe, unvorhersehbaren Wendungen und BBC Zeitgeschichte geboten. Ängste, Höhen und Tiefen wirken stets glaubhaft und bedienen das Publikum. Eine Geschichte die das Leben schrieb und die sich darum auch nicht an die üblichen Klischees heftet.

Bonusmaterial (25 min.)
Das Bonusmaterial kann sich ebenfalls sehen lassen. Neben Interview und einem Bericht von den Dreharbeiten, bereichern nachgestellte Szenen der Originaldreharbeiten das Menü. Hier hätte ich mir zum direkten Vergleich die alten Originalaufnahmen gewünscht. Auch mit deleted Scenes kann die BluRay aufwarten. Also ein gut gemischter Nachtisch zum Hauptfilm. Und mit 25 Minuten weder zu lang noch zu kurz.

Fazit: Eine wunderbare TV-Produktion. Deren Stärke, das Phänomen Doctor Who, gleichzeitig deren grösste Schwäche ist. Wer auf unkonventionelle Filme mit Herz steht, ist hier bestens bedient.

Wer Doctor Who noch nicht kennt, wer Geschichten liebt, die das Leben schrieb und sich dabei für ein wenig Zeitgeschichte begeistern kann, ist hier richtig aufgehoben. Drama, Doku und liebenswerte Geschichte um den ersten Schauspieler der grössten und am längsten laufende TV (und SciFi) Serie der Welt.