UweImortBlog


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Neues Blog-Design

arbeit 2013UPDATE – In der nächsten Woche ist es so weit. UPDATE – Ich habe mich für ein neues Styling entschieden. UPDATE – Bislang ging es immer nur kurz durch die Waschstraße. UPDATE – So wurden dem Blog nur neue Menüs oder neu gestaltete Überschriften spendiert. UPDATE – Mittlerweile bin ich der Auffassung, das aktuelle Template ist überholt. UPDATE – Hintergründe oder Blog-Header lassen sich nicht ändern, sind von WordPress festgelegt. UPDATE – Optisch muss ich eine neue Richtung einschlagen. UPDATE – Ab dem 27.04.2015 gibt es ein …

neues Blog-Design.

Hell, freundlich und aufgeräumt soll es sein. Nicht zu kühl und auch nicht zu leer, ein wenig Leben darf es schon sein. Nach gründlicher Suche und Auswahl habe ich den passenden Kandidaten gefunden. Ab dem nächsten Montag könnt ihr euch selbst eine Meinung zum neuen Blog-Design bilden.


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Sonniges BLOG-Studio

Ganz aktuell, heute Morgen, es ist 07:00 Uhr.

Seit einigen Monaten schreibe ich den Großteil des Blogs in meiner Küche. Erst verschlug mich das SCHWARZE UNGLÜCK, dann der Wegfall meiner PC-Hardware an das Tablet und in die Küche. Hier kann ich gefahrlos Kaffee schlürfen und entspannt Beiträge verfassen.

Seit einigen Tagen behindert mich ein neuer Umstand. In diesem Falle ist es eine Unannehmlichkeit der angenehmen Art, denn meine Küche liegt auf der Sonnenseite des Lebens Gebäudes. Das Küchenfenster spendiert mir wunderschöne Sonnenaufgänge und bis zum Nachmittag hin, das ALL-INCLUSIVE-Paket wärmender Strahlen unserer kosmischen Fernwärme-Heizung.

Allerdings brennt die Sonne (auch heute wieder) durch das Fenster, direkt auf meine Bistro-Sitzecke. Natürlich erfreue ich mich am goldenen Lichtspiel in meinem Kochstudio. In der prallen Sonne hockend, verschwindet allerdings die Anzeige meines Tablet im gleißenden Gegenlicht. Egal wie ich mich drehe und wende, die lachenden Sonnenzungen löschen jegliche Sicht aus. Weder der Schattenwurf (m)einer Milchtüte, nicht einmal eine Gardine kann Abhilfe schaffen. Außerdem bevorzuge ich ein textilfreies Küchenfenster. So gesehen, ein wahres Luxusproblem.

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Als Freund von Herausforderungen bin ich zeitgleich ein Fan von dazugehörigen Lösungen. Diese lautet in meinem Fall: PLISSEE. Ein Wort, das mir bislang nicht geläufig war und anfangs meine Augenbraune misstrauisch in die Höhe schnellen ließ.

Im Gegensatz zur Gardine finde ich diesen Sichtschutz nicht nur äußerst stylish, sondern auch noch praktisch. Komplett zusammenschiebbar verschwindet er im Fensterrahmen. Während meiner Schreibarbeiten ziehe ich die Faltlamellen einfach nach Stand der Sonne aus. Im Anschluss genießen die Küchenflora und ich wieder die wunderbare Atmosphäre im sonnigen BLOG-Studio. Wenn doch alle Hinderlichkeiten im Leben so einfach und chic gelöst werden könnten.

Mittlerweile ist es 8:00 Uhr, ab ins Netz mit diesen Zeilen.


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Wenn Werbung weh tut

Wenn ich am Samstag-Morgen unser Lokalblatt ausgelesen habe, was aufgrund seines Umfangs (6 Seiten) meist nach 10 Minuten erledigt ist, widme ich mich im Anschluss der Beilage. Die ausnahmslos aus Werbung besteht und deren Masse den der Nachrichten bei Weitem übertrifft. Genau genommen liegt die Zeitung der den Prospekten bei. Aber gut, das ist ein ganz anderes Thema.

Während schaumiger Milchkaffee meine Lippe passiert, schlage ich das Heftchen eines namhaften Discounter auf. Mein Blick fällt auf zwei Personen in einer Anzeige. Im ersten Moment scheint alles in Ordnung. Dann eine zweite und dritte Sichtung, unbewusst habe ich etwas wahrgenommen. Ich kann es nicht genau bestimmen, etwas stimmt ganz und gar nicht. Also schreite ich zur Analyse.

wpid-img_20140909_094221.jpgEin Accuschrauber wird beworben. Die Werbung zeigt uns eine Dame und ihren Liebsten bei der Heimarbeit. Während er das Befestigungsmaterial bereithält, bedient sie das kabellose Bohr- & Schraubgerät. Super, schließlich kann auch Frau anpacken. Das geht absolut in Ordnung.

Sie setzt den Schrauber auf die nackte Betonwand mit einem eingespannten Kreuzschlitz-Bit. Bitte was, tatsächlich Schraubbit & Betonwand?

Mit der flachen Hand schlage ich mir gegen die Stirn. Es fehlen Bohrloch, Dübel und … die Schraube. Sie beabsichtigt augenscheinlich, mit dem Schraubendreher-Bit ein Loch in die Wand zu popeln.

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Fazit:
Seufz – die wunderbare Welt der Werbung. Gestellte Emanzipation, grenzdebiles Grinsen und Löcher, die mit dem Schraubendreher in das Gestein geknattert werden. Hier fehlt eindeutig ein Warnhinweis. Werbung kann gefährlich sein!


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Doctor Who – Ein Abenteuer in Raum und Zeit

Heute stelle ich euch einen Film vor. Nach dem Durcheinander der letzten Woche hat mir dieser Streifen geholfen, auf andere Gedanken zu kommen.Titel und Thema (Doctor Who) lassen an Strahlenkanonen und Raumschiffe denken. Aber weit verfehlt, ist dieser Streifen eine Mischung aus diversen Filmgenre. Doch lest selbst.

EIN ABENTEUER IN RAUM UND ZEIT

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Meine Rezension zu diesem Film schaut folgendermaßen aus:

Ein Abenteuer in Raum und Zeit (86 min.)
Der Titel lässt vermuten, dass es sich um einen SciFi Film mit Raumschiffen und Zeitsprüngen handelt. Vielmehr ist es die Geschichte, welchen steinigen Pfad die BBC TV-Serie: Doctor Who zu Anfang beschritt. Ein Spielfilm der die übermittelten Geschehnisse aus Cast, Regie und Produktion aufarbeitet. Und der sich die Zeit nimmt, das Seelenleben der Figuren zu berücksichtigen. Hervorragend wurde der Charme der 60’er Jahre eingefangen. Der Aufstieg der berühmten TV Serie und des Schauspielers William Hartnell, hervorragend gespielt von David Bradley, sind Kern der Geschehnisse. Den WHOVIAN erwartet ein mit Insiderinformationen gespickter Kultstreifen. Der Doctor Who unerfahrene Zuschauer bekommt einen Film mit Tiefe, unvorhersehbaren Wendungen und BBC Zeitgeschichte geboten. Ängste, Höhen und Tiefen wirken stets glaubhaft und bedienen das Publikum. Eine Geschichte die das Leben schrieb und die sich darum auch nicht an die üblichen Klischees heftet.

Bonusmaterial (25 min.)
Das Bonusmaterial kann sich ebenfalls sehen lassen. Neben Interview und einem Bericht von den Dreharbeiten, bereichern nachgestellte Szenen der Originaldreharbeiten das Menü. Hier hätte ich mir zum direkten Vergleich die alten Originalaufnahmen gewünscht. Auch mit deleted Scenes kann die BluRay aufwarten. Also ein gut gemischter Nachtisch zum Hauptfilm. Und mit 25 Minuten weder zu lang noch zu kurz.

Fazit: Eine wunderbare TV-Produktion. Deren Stärke, das Phänomen Doctor Who, gleichzeitig deren grösste Schwäche ist. Wer auf unkonventionelle Filme mit Herz steht, ist hier bestens bedient.

Wer Doctor Who noch nicht kennt, wer Geschichten liebt, die das Leben schrieb und sich dabei für ein wenig Zeitgeschichte begeistern kann, ist hier richtig aufgehoben. Drama, Doku und liebenswerte Geschichte um den ersten Schauspieler der grössten und am längsten laufende TV (und SciFi) Serie der Welt.


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Technische Tücken II

Wer sich über den Beitrag am 12. Januar gewundert hat, ist nicht allein. Doch dieser ausgesprochen kurze Artikel ist nicht meiner Unachtsamkeit geschuldet.

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Technische Tücken II

Seit Dez. 2014 habe ich technische Probleme. Einfach nur ärgerlich, zuvor fein säuberlich verfasste Artikel können nicht hochgeladen werden. Das System bricht den Ladevorgang ab. Sobald Bildmaterial mit im Spiel ist, geht gar nichts mehr. Teilweise erscheint lediglich die Überschrift, jedoch verbleibt vom Inhalt nur Kauderwelsch oder wie am 12.01.2015 nur noch ein Buchstabe.  Meine Gedankengänge schaffen es also erst gar nicht in die Hallen von WordPress. Und wenn einmal bei WP gespeichert liefert die zeitgesteuerte Artikelladefunktion selbiges Ergebnis.

Anfangs fiel mein Verdacht Richtung neues Equipment oder die Software würde mir einen Streich spielen. Aber schnell wurde klar: Hier trägt jemand anderer die Verantwortung. Meine Internetleitung bricht seit Anfang des Jahres täglich mehrfach zusammen. Stets für den Zeitraum einiger Stunden und oft den gesamten Abend.  Doch darauf muss man erst einmal kommen. Denn zwischenzeitig steht die Leitung immer wieder mal für ein paar Minuten. Nur um dann wieder komplett abzureißen. Insgesamt sorgte dies einige Tage lang für riesige Grübelfalten bei mir.

So verkam die Arbeit am Blog zum Glücksspiel. Doch dank moderner Technik bin ich dem Übeltäter auf die Spur gekommen. Leider konnte die Ursache dieser Tücken noch nicht behoben werden. Seither führe ich Tagebuch über bemerkte Ausfälle und bringe mich mit dieser Information täglich beim Anbieter meines (bisherigen) Vertrauens in Erinnerung. Wenn möglich lasse ich sofort die Leitung prüfen. Zu meiner Beruhigung konnte schon mehrfach ein kompletter Abriss der Verbindung festgestellt werden. Nun heißt es warten … und jene Zeiträume nutzen, zu denen ich den Draht zur Welt besitze.

Kennt noch jemand diese Art von Geduldspiel?


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RATSCHHH – Selbst überrascht

Am Samstagmorgen schreckte mich die Türglocke aus dem Bett. So früh hatte ich niemanden auf meinem Terminplan. Verdutzt presste ich meinen Daumen auf den Öffner. Mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen stellte mir die Briefträgerin einen großen, prall gefüllten Umschlag zu. Absender, der bekannte Buchversand aus dem Internet. Verdutzt und mit einem nach innen gerichteten Auge überlegte ich kurz. Konnte mich aber nicht an eine Bestellung in den letzten Wochen entsinnen. Schon reifte ein neuer Verdacht heran. Hatte mich jemand zur Weihnachtszeit bedacht bzw. überraschen wollen?

RATSCHHH

IMG_20141222_103923Mit einem zerrenden „RATSCHHH“ fiel die Versandverpackung meiner Neugierde zum Opfer. Wie Schuppen fiel es mir von den Augen. Ich habe mich sprichwörtlich selbst überrascht. Denn was mir da zur Haustüre hereingeflatterte ist mein Geburtstagsgeschenk.

Von zwei Freundinnen hatte ich im Oktober einen Bestell-Gutschein zum Jubiläum erhalten. Meine Begierde war schnell geweckt. Der im Oktober ausgewählte Film wies allerdings den 22.12. als Veröffentlichungsdatum aus. Aus den Augen, aus dem Sinn. Hatte ich diese Bestellung völlig aus den Augen verloren.

Eine Überraschung die zur Jahreszeit passt. Das letzte Weihnachtsabenteuer mit Schauspieler Matt Smith sehe ich als gelungenen Abschluss dieser Doctor Who Ära. Und bescherte mir ein sehr entspanntes Wochenende. Doppelt überrascht möchte ich mich nun einfach bedanken. Liebe Sabine, liebe Bärbel, euer Geschenk ist eingetroffen. Abgesehen vom mehrfachen Überraschungseffekt hat der Streifen auch noch meine Erwartungen erfüllt.

Vielen Dank dafür, euer Uwe.


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Ruhe in Frieden

RUHE IN FRIEDEN …

und doch wieder zurück von den Toten. Vielleicht werden es einige Lesern/innen bemerkt haben, einige Wochen herrschte Funkstille auf diesen Seiten. Auch die monatliche Aktualisierung meiner Homepage geriet ins Stocken. Wieso, weshalb, warum, wer nicht fragt, bleibt dumm.

Nachdem mein Notebook erfolgreich den schwarzen Mächten (BLOGBERICHT) trotzte, ging es ihm (oder ihr?) nun dennoch an den Kragen. Still und leise, ohne kränkliche Vorzeichen schied es aus dem Dasein allem Irdischen und wechselte ins digitale Nirwana. Still widme ich dem treuen Begleiter eine besinnliche Minute. Eine lange Zeit sind wir trotz schwachem Accu durch dick und dünn gesurft.

Zeit für einen Neuanfang, zuvor stellte mich die Sicherung meiner Daten vor eine große Herausforderung. Auch hier wies der treue Freund schwere Verletzungen auf, dennoch gelang es irgendwann. Nach einer Organspende (Festplatte …) haben sich unsere Wege nun vollends getrennt. Eine Neuanschaffung stand als Nächstes auf dem Programm. Wie sich jeder denken kann, ist dies zur Weihnachtszeit eine ganz besondere Freude. Als wären der Trubel um Deko, Geschenke und Koordination des familiären Besuchschaos über die Feiertage nicht schon genug. Hinzu kam, auch technisch gesehen musste ich mir darüber klar werden, welche Wege ich fortan beschreiten wollen würde. So störten RAM und ROM einige Tage lang meinen geliebten REM-Schlaf.

Ich entschied mich zur Aufstockung bestehender Hardware. Meinem Tablet spendierte ich eine Bluetooth-Tastatur mit integrierter Maus. Ein wenig (um) gewöhnungsbedürftig gestaltet sich derweil die Eingabe von Bloginhalten. Lernfähig, wie ich nun mal bin, werde ich aber auch diese Hürde nehmen. Bis dahin bitte ich um etwas Verständnis und Nachsicht, was Formatierungen betrifft. Rechtzeitig zum Fest der Feste geht es aber weiter, bis zur nächsten Woche.

Euer Uwe 🙂


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Der Bart ist ab!

Entgegen gleichlautendem Sprichwort hat diese Meldung mich betreffend eine positive Aussage. Letzte Woche verlor ich einen Vertrauten, einen Wegbegleiter und Mitbewohner. Doch Ersatz ist bereits eingezogen

Der Bart ist ab!

wpid-img_20141103_174542.jpgMein privater Einkauf über eine Kleinanzeigenseite hat sich als voller Erfolg erwiesen. Unbenutzt und original verpackt erreichte mich heute die Sendung. Natürlich ging der ersehnte Helfer gleich zum Aufladen ans Netz. Im Anschluss ging der Bart den Weg aller Bärte. Ende gut, alles gut.

 


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Der Bart muss ab!

Heute verabschiedete sich mein Elektrorasierer. Mit einem Kopfsprung vom Badezimmerregal begann sein Ausflug in die Freiheit. ‚HÜPF‘ Und endete Sekunden später jäh auf den Kacheln des Badezimmerbodens. Gefühlte 101 Teile später erwuchs in mir die Erkenntnis, diesen ehemals wasserdichten Rasierer würde ich nimmer in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzen können. Doch …

DER BART MUSS AB!
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Sofort plante ich einen Besuch im Fachhandel oder Elektromarkt. Einen kurzen Augenblick später sprang mir mein kürzlich verstrichener Geburtstag in den Sinn. Ein Einkaufsgutschein des größten Onlineanbieters wartete seither noch auf seine Einlösung. Stunden später klicke ich mich von Angebot zu Angebot. Nachdem ich mich für Hersteller und Modell entschieden hatte, folgte die Anbietersuche.

Ehe ich mich versah, war ich auf einer Kleinanzeigenseite gelandet. Nach freundlicher Kommunikation kam man mir nochmals im Preis entgegen.

So kostet mich das gute Stück keine 90.– € sondern nur 25.– €. Zugegeben, nun muss der Kinnhaarkürzer noch eintreffen. Denn der Betrag ist bereits überwiesen. Ich setze aber alle Hoffnungen in die Zuverlässigkeit des privaten Anbieters.

Anfang der nächsten Woche erwarte ich die Sendung. Ob ich auf die Nase falle oder ein optimales Schnäppchen ergattern konnte erfahrt ihr zeitgleich. Bis dahin werde ich mir keine grauen Haare wachsen lassen. Denn eines ist sicher. Der Bart kommt ab … so oder so.


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Kennt ihr das schwarze Unglück?

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Montag Morgen, der 14.07.2014. Langsam aber sicher steuere ich dem Blog-Beitrag Nr. 200 entgegen. Heute ist Zeit sich Gedanken darüber zu machen. 5:30 Uhr, die Woche beginnt eben erst. Meine Gedanken sind sonst wo. Vielleicht ist es das gemeine Grillgelagere vom Wochenende. Brot und Spiele sind ebenfalls vorbei. Vielleicht ist es also das WM Endspiel, mit dem grandiosen Ausgang für Deutschland, welches noch nachhallt. Schließlich wird man nicht jedes Jahr Weltmeister. Und „ZACK“, schon ist es passiert. Heißer Kaffee und Laptop kommen sich näher. Obwohl die Tastatur von Feuchtigkeit verschont bleibt, sucht sich das schwarze Element seinen Weg … unter dem Gerät!

*Dramatik-Button on* Blitzschnell schalte ich den Rechner ab. Bette ihn sofort in ein kuscheliges und saugstarkes Handtuch. Zur Sicherheit gönnte ich dem elektronischen Helfer anschließend noch eine 15-Minuten-Anwendung vor dem Ventilator. *Dramatik-Button off* Genügend Zeit für neuen Kaffee.

2 Tassen später wagte ich es, den PC wieder einzuschalten. Keine Probleme, die Welt ist wieder trocken und in Ordnung. Natürlich habe ich mir vorgenommen, Kaffee fortan nur noch in der Küche zu trinken. Ich bin gespannt, wie lange ich diesem Vorhaben treu bleibe. Wenigsten der Weltmeistertitel bleibt. Ich hoffe dennoch, dass mir zukünftig weitere schwarze Eigentore erspart bleiben.

Kennt ihr das schwarze Unglück?

Wie handhabt ihr das? Stehen Kaffee, Tee, Milch oder sonstige Getränke neben euren Rechnern? Bin nur ich so dusselig oder haben auch andere Leser schon feuchte Erfahrungen dieser Art gemacht?

 

Antworten bitte als Kommentar unter diesen Bericht. Ich bin gespannt.