UweImortBlog


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Neues vom Skizzenblock

Bei gefühlten 999C° Lavatemperatur fällt die Entscheidung der Freizeitbetätigung nicht leicht. Da wird das Wochenende zum echten Kraftakt. Nun bin ich niemand, der bei diesen Temperaturen jammert, ganz im Gegenteil. Ich habe die heißen Tage genossen. Trotz Arbeitsleben, 29C° im Büro, 56C° im Firmenfahrzeug und subtropischen Arbeitsbedingungen. Ein gestählter Extremsportler-Kreislauf (Chef hör auf zu lachen!) und eine athletische Transpirationsbeherrschung gehören zu meinen vielen und herausragenden Eigenschaften. (hust)

Zurück zum Thema des Beitrags. Wie gestalte ich meine Chill-Time zwischen dem alltäglichen Arbeitsvergnügen? Für Schnitzarbeiten und Specksteinbearbeitung eindeutig das falsche Wetter. Bei angenehm temperierten Getränken und dem einen oder anderen Eis schwinge ich den Bleistift. Darum gibt es heute …

NEUES VOM SKIZZENBLOCK

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Was dabei herausgekommen ist seht ihr hier. Das Werk erhebt keinen großen Anspruch. Dennoch denke ich, dass man den Bernhardiner erkennen kann?

Mit jeder Menge Bock wurde der Bleistift geschwungen. Selbiger ist dabei herausgekommen. Scha(r)fe Bilder von mir gab es bislang nicht, das habe ich nun nachgeholt.

 

 

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MEIN HAPPY DONNERSTAG

Die Welt ist nicht nur voller Idioten und Langfinger. Das hat sich mir heute wieder einmal bewiesen. Nach meinen schlechten Erfahrungen vor einigen Wochen (Diebstahl), bin ich heute auf einen großzügigen Menschen gestoßen.

Auf den ebxx Kleinanzeigen-Seiten bin ich mit meiner Spürnase auf Entdeckungsfahrt gegangen. Also Leinen los und ab ins Netz. Bei einem cremigen Frühstückskaffee hüpfte ich durch die vielen Angebotskategorien. Mit Anlauf ging es über: Filme, Möbel, Farben, Pflanzen und Einfamilienhäuser.

Gerne schaue ich in die Sparten tauschen und verschenken. Mit ordentlich Wiederstandskraft ging es an solch verlockenden Angeboten wie einer defekten Waschmaschine und auch dem kostenlosen Bauschutt vorbei. Wohin nur damit, war mein Gedanke. Die Garage ist schon voll, verdammt voll. Stofftiere, Kleiderbügel, Druckerpatronen, sie alle suchten ein neues Zuhause. „Voll, verdammt voll“ und weiter, nicht lange überlegen sonst … doch was war das?

Keilrahmen, also jenes, worauf Picasso seine Kunstwerke gemalt hat, wollte jemand verschenken. Ein ganzer Stapel von vier Stück. Das Angebot war erst einige Minuten alt. Nicht lange gefackelt, kindlich bittende Worte in eine Mail gepackt und an die uneigennützige Spenderin geschickt. Minuten später traf eine freundliche Antwort ein. Die Leinwände stehen zur Abholung bereit.

Hurra, ich habe etwas ergattert. Das ist doch wirklich einen Blogbeitrag wert!

Also den Milchschaum aus dem Bart gekämmt. Die Zähne geputzt und die Brille mit Glasreiniger zum Glänzen gebracht. Schließlich möchte ich einen guten Eindruck machen. Nicht dass mich die Gönnerin als verlumpten Bettler ansieht und nicht in ihren Hausflur lässt. Zwischenzeitig erreicht mich noch eine Warnung vor einem heimischen Werwolf auf dem Handy. Zerberus lässt grüßen, Gedanken an einen schulterhohen Höllenhund brannten sich ein. Doch …

vor Ort begrüßte mich ein freudig … nee, gewedelt hat da nix. Aber der Mops meiner Sponsorin tänzelte aufgeregt herum und zeigte mir, dass dort zwei nette Wesen warteten. Die Keilrahmen wechselten den Besitzer. Auch ein Foto der Übergabe wurde unter der Voraussetzung der Anonymität gewährt. Die aufgesetzten Kulleraugen meinerseits zeigten vollen Erfolg.

MEIN HAPPY DONNERSTAG

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Dann gab es noch ein Geschenk obenauf. Irgendwie muss das wohl mein Glückstag sein. Ich bekam noch ein Acrylbüchlein. Eine Anleitung im Umgang mit Farben und Leinwänden, incl. Zeichenhilfen, wie neu.

Liebe Kunstszene, stelle dich schon mal auf neue Meisterwerke ein. Die Acrylfarben in meiner Werkstatt sind bestimmt noch nicht eingetrocknet

EIN DICKES DANKESCHÖN GEHT NOCHMALS AN DIE EDLE SPENDERIN!


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Schon wieder Donnerstag

Es ist schon wieder Donnerstag. Zeit für einen neuen Beitrag. Dieser gestaltet sich heute ganz besonders. Denn gleich werde ich etwas abholen, dass ich auf einer Kleinanzeigenseite ergattern konnte.

Schon wieder Donnerstag

Unter der Rubrik: VERSCHENKEN ist mir heute um 8:00 Uhr etwas ins Auge gesprungen. Scheinbar habe ich Glück, denn für 10 Uhr ist ein Abholtermin vereinbart.

Genauere Infos folgen in ein paar Stunden. 😉


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Ein neuer Entwurf …

imageliegt vor. Wieder einmal habe ich das Fantasie-Genre bemüht. Das Motiv: Ein Drachenschädel, aus kryptisch angedeuteten Flächen. In den letzten Wochen habe ich mich gegen Abend immer wieder an diese Skizze gesetzt. Dabei ist diese immer weiter angewachsen. Eine Menge Grafit und Radierer sind mittlerweile auf der Strecke geblieben, denn kleine Korrekturen sind ebenfalls an der Tages ähhm Abendordnung. Das Papier gleicht mittlerweile einer Elefantenhaut, weswegen ich einen gnädigen Weichfilter über das Foto gelegt habe.

Der Entwurf befindet sich noch in der Schwebe, denn ich bin immer noch nicht zufrieden. Wann alle Striche ihre Endposition gefunden haben, ist noch nicht abzuschätzen.

Der nächste Schritt wird das Übertragen, des gebeutelten Entwurfzettels, auf eine Leinwand oder Aquarellpapier sein. Dessen bin ich mir noch nicht ganz sicher. Allerdings verlangt diese Entscheidung vorerst keine Eile.

In Kürze gibt es mehr vom Ungetüm zu sehen.


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Neues vom Zeichenbrett

Heute wieder Neues von meinem Zeichenbrett. Nachdem die Muse auf einen besonders cremigen Latte Macchiato vorbeigeschaut hatte, juckt es mich in den Fingern. Ein erstes Ergebnis präsentierte ich bereits letzte Woche. Doch damit zeigten sich meine zeichnerischen Ergüsse noch nicht erschöpft.

imageAuf braunem Karton skizziert und im Anschluss mit schwarzem Marker ausgearbeitet, wurde ich der bislang so geliebten Acrylfarbe untreu.

Ein Bildband über Wölfe in Deutschland lieferte mir die Inspiration. Mit einigen Tribal ausgeschmückt lag die Zeichnung schließlich fertig vor mir.

Indes bin ich noch auf der Suche nach einem passenden Rahmen. Bislang konnte sich der Timberwolf aber noch nicht dazu entschließen, in eine Behausung einzuziehen. Doch dies ist Wildtieren nun mal zu eigen und es hat auch keine Eile damit. Irgendwann wird sich schon der stimmige Bilderrahmen einfinden. Auch einen Titel konnte für das Werk konnte ich noch nicht fest machen.

Mittlerweile widme ich ich mich schon wieder neuen Projekten. In meinem Bastelraum ging es dem Speckstein an den Kragen. Ich halte alle Interessierten gern auf dem Laufenden.

Euer Uwe


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Katzen-Tatzen im neuen Jahr

Ein Neujahrsmitbringsel mit unangenehmen Folgen. Völlig erkältet, verschnupft und mit gereizten Bronchien lieferte ich einen weniger glücklichen Start ins neue Jahr.

KLARTEXT: Ich pfiff aus dem letzten Loch und verschwand mit Temperatur für zwei komplette Tage im Bett.

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Der Onkel Doktor stellte mir einen dieser gelben Scheine aus. Dazu noch eine Packung ganz besonders ekeliger Bonbons. Zur Freude der Waage für gute 3 Tage meine Hauptmahlzeit. Umgeben von Mentholdämpfen, Hustenpastillen und eingemümmelt in Wolldecken, stellte sich nach vier Ruhetagen so etwas wie Langeweile ein. Nein, es war nicht so etwas wie Langeweile, es war auf jeden Fall Langeweile.

imageUm für ein wenig Abwechslung zu sorgen, griff ich zu Bleistift und Papier. Ich habe keinen Schimmer, wie ich auf das Motiv gekommen bin. Es muss sich wohl nach zahlreichen Schmierversuchen herauskristallisiert haben. Irgendwann lag eine Skizze mit einem kleinen Kätzchen vor mir. Anfangs spielte ich noch mit Bildergänzungen. Diese reichten von einer Maus bis zur verknäulter Wolle.

Ich entschied mich für ein tosendes Flammenmeer in Schwarz, dass der Figur etwas Mystisches und Kraftvolles verleihen soll. Der Abdruck der Katzen-Tatze in einer der Flammen rundet diesen Eindruck ab. Ehe ich mich versah, lag ein fertiges Bild vor mir. Fehlte nur noch eines, ein passender Rahmen. Doch auch der war ziemlich fix zwischen den im Keller bevorrateten Exemplaren gefunden. Kurz mit Lack  übergestrichen und …

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Die verspielte Struktur sorgt für ein passendes Zuhause. Bis meine Bronchien wieder richtig frei sind, wird es wohl noch andauern. Doch etwas Positives liegt auch darin, die Zeit für ein neues Bild. Der kreativen Kraft hat die Krankheit nicht geschadet. Vom nächsten Bild mehr in Kürze.


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Regentage

Regentage …

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Regen, Regen, nichts als Regen.

zum Abgewöhnen. Da hat man sich eben erst auf das warme Wetter eingestellt und den heimischen Kleiderschrank umgerüstet. Schon erfolgt wieder ein Wetter-Update. Grundsätzlich gehöre ich nicht zu jenen Kandidaten, die sich unablässig über jeden Tropfen beschweren. Aber meine vorgesehene WE Radtour ist ins Wasser gefallen. Da sagt man den Kilos den Kampf an und erhält nicht einmal Unterstützung von höherer Stelle. Ich sage nur: DANKE PETRUS!

Ich habe allerdings das Beste aus dieser Feuchtwetterfront gemacht. Nach dem Besuch von ein paar Freunden am Samstag kamen Sonntag Papier und Zeichenstifte zum Einsatz. Ich verstehe es, das Kind in mir zu beschäftigen. Während im Hintergrund Musik und Hörspiele liefen, habe ich mich neuen Skizzen gewidmet. Wie besagt ein alter Werbespruch: Spaß ist das, was ihr daraus macht.

In diesem Sinne, euer Uwe