UweImortBlog


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Gebäckstreet Boys

IMPRESSION DES TAGES

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„Ofen Tour der Gebäckstreetboys“, ich schmunzel jetzt noch. Mein Dank an Lukas für diese Bildeinsendung.

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Schlemmer Impression

Gemeinsames Schmausen, bei guter Musik, angeregten Gesprächen, in lockerer Atmosphäre und mit viel guter Laune. Das ist meine …

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Torten, Plätzchen, Snacks und andere Leckereien, dazu exquisite Getränke aus aller Herren Ländern, waren die Grundlage zu einem größeren Wochenendtreffen. Jeder steuerte etwas hinzu, so fusionierten kleine Gaben zu einer gigantischen Schlemmer-Runde. Drei Tage ohne Waage oder schlechtes Gewissen.

Ich wünsche allen Lesern einen spitzenmäßigen Wochenstart.


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Hektische Zeiten

Hektische Zeiten …

XmasRingedBalls_Archigraphsdieser Tage, von vorweihnachtlicher Stimmung keinerlei Spur. Überall drängt und schiebt man sich. Jedermann hat es eilig, ist abgehetzt und scheinbar angenervt. Auf Straßen, Weihnachtsmärkten, selbst in Supermärkten herrscht dieser ungesunde Ausnahmezustand vor. Mehr als in all den Jahren zuvor schlägt mir diese menschenfeindliche Atmosphäre aufs Gemüt.xmas_tree_png_by_dbszabo1-d4ft2r4

Die Verkehrsnachrichten am Samstag ließen mich zwei mal hinhören. Um 13 Uhr 15 Kilometer Stau auf der Autobahn an der Abfahrt Centro in Oberhausen. Um 14 Uhr waren es bereits 23 Kilometer. Wer mag da noch von vorweihnachtlicher Harmonie und Freude beim Einkauf von Geschenken sprechen? Da hat man doch schon beim Stop & Go im Auto die Nase voll. Welcher sich dann aber auf den Einkaufsmeilen allerorts fortsetzt.

Ist dies das neue Weihnachts-Feeling? Gewiss nicht, denn mit Weihnachten hat das in meinen Augen nichts mehr zu tun. Es ähnelt mehr einer Kampfansage den Feiertagen. Wer ist der Schnellste und Stärkste an der Kasse. Auf dem Weihnachtsmarkt fortwährend Gedränge, am Glühweinstand scheint der härteste Ellenbogen zu gewinnen.  Selbst die bunte Beleuchtung auf den Straßen und in den Fenstern kann nicht darüber hinwegtäuschen. Aber zwingt uns diese Zeit zu solch einem Verhalten?

Ich habe den 2. & 3. Advent genutzt um ein wenig Ruhe und Entspannung Zuhaus zu genießen. Gegen Nachmittag habe ich mit Freunden telefoniert. Dann Teig in den Ofen geschoben und im Anschluss eine Kanne Tee aufgebrüht und ein paar frische Weihnachtsplätzchen gefuttert. Gegen Abend eine Kerze entzündet und Musik eingespielt, im selben Moment flammte ein wenig Vorfreude auf. Bin ich nun altmodisch oder einfach nur locker und relaxt? Ach … mir egal, macht doch, was ihr wollt.

Entspannte Grüße, euer Uwenikolaus


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Weihnachtsplätzchen

nikolausGestern herrschte wieder Hochbetrieb in meiner Küche. Der Backofen bekam ordentlich zu tun. Auch Handrührer und Ausstechformen wurde vor lauter Hin und Her ganz schwindelig. Ich habe wieder gebacken. Dem Anlass entsprechend gab es …

Weihnachtsplätzchen.

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Kokosplätzchem
– Schokosplitter
– Vanillekipferl

.

SAMSUNGDas Plätzchen eine heikle Angelegenheit sind, weiß jeder, der schon einmal gebacken hat. Sie verlangen ein waches Auge. Denn manchmal können schon einige Sekunden über die Konsistenz entscheiden. Da trennt nur ein Augenblick den Idealzustand vom harten, verbrannten Backalbtraum.

Um den Kipferln ein besonderes Aroma zu verleihen, habe ich den groben Vanillezucker im Mörser zerkleinert und dann dem Puderzucker beigefügt. So haftet beides besser an den kleinen, noch heißen Hörnchen.

Den Schokosplitter-Keksen habe ich nebst den Schokostücken im Teig, auch eine spritzige Glasur gegönnt, schließlich isst das Auge mit. Die Kokosplätzchen blieben ohne Verzierung. Manchmal ist weniger einfach mehr.

Für meinen Weihnachtsbesuch habe ich jeweils ein kleines Döschen gepackt. Ich verschenke am Heiligen Abend … Kalorien.

nikolaus


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Traumschloss-Kuchen

Kreativität gehört für mich auch in die Küche. Für den Geburtstag meiner Nichte habe ich mir eine kleine Überraschung einfallen lassen. Es gab einen …

TRAUMSCHLOSS-KUCHEN

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Was wird benötigt?

—— 1. Schritt für den Kuchen (Haus)

  • Mehl 250 g
  • Butter 200g
  • Milch 20 ml
  • 2 Eier
  • Zucker 200 g
  • Zitronensaft 120 ml (ca 3 Zitronen)
  • Backpulver 2 TL
  • Vanillezucker 1 Beutel

Wer es etwas fruchtiger mag

  • 2 Backoblaten (rechteckig)
  • Marmelade (Quitte, Organe oder Zitronengeele)

Die Zutaten Mehl, Butter, Eier, Zucker, Backpulver, Vanillezucker und Milch vermengen und mit dem Handrührer schaumig schlagen. Am Ende den Zitronensaft hinzugeben und nochmal ordentlich durchkneten. (Ist das Schloss für einen Erwachsenen, kann die Milch auch durch Rum ersetzt werden).

Teig in eine vorgefettete Backform geben und in den vorgeheizten Backofen (180 C°) stellen. Backzeit bei Umluft ca. 40 Minuten, bei Ober/Unterhitze ca. 60 Minuten.

Wer es etwas fruchtiger mag, der möge die Backform nur bis zur Hälfe füllen. Dann die Backoblaten auf den Teig legen. Auf die Oblaten eine gleichmäßige Schicht Marmelade geben. Dann den Rest des Teiges vorsichtig in die Form gießen. Durch den Backvorgang lösen sich die Oblaten auf und die Marmelade ergibt eine fruchtige Füllung mitten im Kuchen.

Im Anschluss den Zitronenkuchen abkühlen lassen.

—— 2. Schritt für den Boden (Fundament)

  • Biskuitboden (gekauft oder selbst gemacht)
  • Vanillepudding (für 300 ml zum kalt Anrühren)

Der Einfachheit halber wegen habe ich einen fertigen Biskuitboden (für Fruchtkuchen) verwendet.

Puddingpulver mit einem Drittel weniger Milch anrühren als auf der Packung angegeben, anschließend 10 Minuten andicken lassen. Dadurch entsteht ein besonders fester Pudding. Masse auf den Biskuitboden bis zum Rand streichen und weiter verfestigen lassen.

Den gebackenen und ausgekühlten Kastenkuchen vorsichtig mittig in die verfestigte Puddingmasse stellen. Der Puddig steigt dadurch über den Rand, dank seiner Festigkeit quillt er aber nicht über.

—— 3. Schritt für die Dekoration (Türme und Deko)

  • Puderzucker (150g)
  • Lebensmittelfarbe (rot)
  • Zitronensaft (50 ml)
  • 4 Schaumwaffeln
  • 4 Eishörnchen-Waffeln
  • Zuckerstreusel (farbig nach Belieben)
  • Zuckerperlen (farbig nach Belieben)
  • Zuckerschrift (farbig in Tuben sortiert)

Puderzucker mit einem kleinen Schuss Zitronensaft und Lebensmittelfarbe (rot) cremig verrühren. Oberseite des Kastenkuchens (als Dach) damit bestreichen und mit Zuckerstreusel bestreuen. Schaumwaffeln als Türme an den Rand des Kastenkuchens stellen und in den Pudding drücken. Eishörnchenwaffeln ebenfalls mit der der roten Puderzuckermasse bestreichen (+ mit Streusel/Perlen dekorieren) und die Hörnchen als Turmdach auf die Schaumwaffeln setzen.

Mit der Zuckerschrift können Fenster, Türen und Verzierungen aufgemalt werden. Streusel und Perlen nicht in/auf den Puddig geben, da sich diese dort auflösen und zerlaufen.  Auch der Name der beschenkten Person kann an geeigneter Stelle angebracht werden. Kreative Köpfe können natürlich weiteres Süßzeuch als Dekomaterial einbringen. Zuckerwatte, Bonbons, Puderzucker, Besai und noch vieles mehr bieten da unendliche Möglichkeiten.

Den Traumschloss-Kuchen im Anschluss auf jeden Fall in den Kühlschrank stellen und bis zum Verzehr kühlen.


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Plätzchen

PLÄTZCHEN

Was gehört zur Weihnachtszeit wie die Faust aufs Auge? Dumme Frage, wer die Antwort nicht kennt, der sollte sich dringlichst: „Die Weihnachtsmaus“ von James Krüss genehmigen. INFOLINK zum GEDICHT 

Die Rede ist von Gebäck, genauer gesagt um Plätzchen geht es in diesem Artikel. Sie gehören zum vollendeten Akt der Weihnachtsvöllerei. Unendlich viele Sorten, für wirklich jeden findet sich etwas. Aus den unendlichen Weiten irdischer Rezeptbüchern habe ich Handfestes aufs Backblech gebracht. Es versteht sich, natürlich mit einer gehörigen Portion Schokoüberzug und Mandelsplittern.

GEBÄCK – GESETZ

Es scheint eine Art geheimes bzw. unausgesprochenes Gebäck – Gesetz zu existieren. Jenes besagt: Für jedes verschenkte Plätzchen, jedes Stück Stollen oder sonstige Weihnachtsbäckereien erhält man mindestens die doppelte Menge Dickmacher zurück. Jede Anstrengung die Kalorienbomben auf diese Weise los zu werden ist deshalb ein sinnloses Unterfangen.

Wahrlich zugegeben, Marzipanstollen, Schokoladenkeks, Vanillekipferl und Kokosmakronen duften verführerisch. Da ist es kein Wunder, das bei eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten und erhöhter Zuckerzufuhr langsam die Pfunde auf den Hüften steigen. Aber keine Sorge, bald ist wieder Silvester und Gelegenheit neue Vorhaben für das neue Jahr zu fassen. Schließlich braucht es immer einen Auslöser und Grund zum alljährlichen Abspecken, auch ich werde diesen Brauch zum Jahreswechsel 2012/2013 wieder aufgreifen.

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Ob mein Backwerk den Gaumen der Beschenkten stimulieren konnte, wird hoffentlich bald die Kommentarbox verraten. Bin Kritik und Anregungen stets aufgeschlossen, auch ich habe am vergangenen Wochenende viele Zutaten in die Rührschüssel geworfen und den Backofen in Betrieb genommen. Herausgekommen ist dabei eine ganze Menge, 6 Bleche Naschwerk, darunter:

Erdnuss – Kekse
Schoko – Mandel – Kekse
und (nicht auf dem Bild)
Amaretto – Brot.

Ahoi, Weihnachten kann kommen!


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Backstube

IMPRESSION DES TAGES

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„Das Christkindchen backt wieder für Weihnachten“, lautete die Umschreibung meiner Mutter für obiges Phänomen in Kindertagen. Das Jahresende nähert sich mit großen Schritten und die Sonnenaufgänge gestalten sich hierzulande wieder besonders spektakulär und farbenfroh.

Optisch so verwöhnt, macht mir frühstücken besonderen Spaß. Früh aus den Federn hüpfen lohnt dieser Tage. Guten Morgen Welt, ich wünsche allen Lesern einen tollen Tagesstart.