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Sherlock im Osterkörbchen

Gute Nachrichten für all jene, die wie ich ein Herz für die BBC-Adaption des deduktiven Privatermittlers entwickelt haben.

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Ostermontag 2016 spendiert uns die ARD das neue Abenteuer:

Sherlock – Die Braut des Grauens

Genauer gesagt am 28.03.16 um 21:45 Uhr ist es endlich so weit. Bendict Cumerbatch (Sherlock Holmes) und Martin Freeman (Dr. John Watson) ermitteln wieder. Doch für diese mehr oder minder offizielle 4. Staffel haben sich Moffat und Gatiss (Mycraft Holmes) etwas Besonderes einfallen lassen. Denn die Handlungsfäden um das Ermittler Duo werden ins 19. Jahrhundert verknotet. Wie und warum, Antworten auf diese Fragen muss sich der Zuschauer selbst erarbeiten. Nein, hier wird nicht gespoilert. Den Verlust dieses einmaligen Erlebnisses möchte ich nicht verschulden. Da geht doch ein Großteil des Zaubers verloren … oder? (Für alle, die sich dennoch selbst spoilern möchten, gibt es unten einen Link).

1895

Ab ins Körbchen mit den viktorianischen Versionen von Inspektor Lestrade (Rupert Graves) und der renitenden Mrs. Hudson (Una Stubbs). Wer schon immer die BBC Versionen von Arthur Conan Doyle in belletristisch korrekter Garderobe bewundern wollte, erhält nun die Gelegenheit. Die Britisch Broadcasting Corporation hat sich nicht lumpen lassen. Der Griff in die Mottenkiste, (in den BBC 80 ern durchaus  Standard), bleibt dem Zuschauer erspart. Stattdessen gibt es Samt und Seide, auch Bilder von Setszenerien weisen Kinocharakter auf. Eine Menge Glanz und Glimmer fürs Osterkörbchen.

NEBENHER

Zugegeben, ich kann mich nicht mit diesem Titel anfreunden. Plump und abgegriffen … da mag ich fast schon Absicht vermuten? Aber Moffat und Gatiss vertraue ich. Sherlock verdankt ihnen seinen Erfolg. Nicht zuletzt gelang auch Cumberbatch und Freeman mit SHERLOCK der große Durchbruch. Obwohl sie zuvor schon viele Jahre auf der Kinoleinwand präsent waren.

2016 keine komplette Staffel SHERLOCK? Kann dieses SPECIAL ein solches Defizit lindern? Wir werden es bald wissen. Offiziell ließ man verlauten, terminliche Unvereinbarkeiten der Hauptdarsteller und des Regiestuhls unter Mark Gatiss seien verantwortlich. Das die BBC mit solchen Oster-Überraschungen durchaus punkten kann, zeigt sich am Beispiel Doctor Who.

Also nicht jammern, klagen oder lamentieren. Stattdessen lieber den richtigen (Oster-)Sender suchen und zusammen mit einigen Süßigkeiten aus dem Osterkörbchen genießen.

Viel Spaß … Euer Uwe

Weitere Infos unter: (ARD LINK)

 

 


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Ein neuer Doktor (Who) ist in der Stadt.

Wie unlängst bekannt sein dürfte, schätze ich die britische BBC, besonders deren TV-Serie Doctor Who. Bevor Ende 2015 die 9. Staffel im britischen TV ausgestrahlt wird, habe ich mich mit der Veröffentlichung der aktuellen Folgen in deutscher Synchronisation beschäftigt. Die Kaufversion ist für mich stets ein Pflichtkauf. Selbstverständlich hätte ich, um aktueller zu wirken, gleich zur Ausstrahlung einen Artikel schreiben können. Dem Internet sei Dank, kann man als getreuer Anhänger die Ausstrahlung über die BBC-Homepage verfolgen. Dennoch liegt mir dessen deutsche Synchro sehr am Herzen. Ich gehöre zu den Menschen, dessen englisches Sprachverständnis nicht für Wortwitz und Slang ausreicht, (und dies auch zugeben). Natürlich bietet auch die deutsche Box den Originalton, umschalten ist somit möglich.

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IMG_20141222_103923Ein neuer Doktor ist in der Stadt. Seit einigen Wochen liegt die neue Staffel der britischen SciFi Serie in den deutschen Verkaufsregalen. Es ist also an der Zeit, einen „gründlichen“ Blick auf die 12 Folgen der 8. Staffel zu werfen. Diese warten, wie unlängst bekannt sein dürfte, mit einem neuen Darsteller auf. Peter Capaldi schlüpft in die Schuhe des zeitreisenden Wunderonkels von Galyfrey. Nach dem Abschied von Matt Smith, kündigen sich große Veränderungen an.

wpid-img_20150513_152219.jpgDie Folgen –

(aus dem Jahre 2014) bieten durchweg gute und abwechselungsreiche Unterhaltung. Ohne Wenn und Aber, in ca. 653 Min. gibt es Unheimliches, Lustiges, Spaciges, Liebenswertes, Schrulliges, Spannendes und auch einen roten Faden, der in einer Doppelfolge endet. Alte Bekannte aber auch neue und sehr vielversprechende Feinde betreten die Bühne. Wieder einmal fasse ich mir an den Kopf und sage … warum ist das vorher nie jemandem eingefallen. Die Knochenlosen sind in meinen Augen Anwärter auf den Thron der Top-Gegner.

Löcher werden gefüllt und Brücken gebaut. Der Zuschauer erfährt, warum der Zeitwanderer eine Bombe im 50-Jahre-Special ausgerechnet in einer Hütte zündet. Ich mag es, wenn Dinge plötzlich Sinn machen und nachträglich für einen Aha-Effekt sorgen.

Der Doctor –

bzw. dessen Rolle wird nun von einem neuen Schauspieler übernommen. Nache dem obligatorischen Tode und der Regeneration als neue Persönlichkeit ist alles neu, anders und nicht austauschbar durch die vorherigen Darsteller. Capaldi hat bewiesen das es möglich ist. Nr. 13 geht Probleme komplett anders an. Er wählt logisch-, pragmatische Wege, ihm fehlt jegliche Leichtfüssigkeit und gefühlsbetontes Verhalten. So erscheint er sehr viel schroffer, düsterer und unsymphatischer. Anfangs ein großer Kontrast zu den Vorjahren. Zuschauer und Companion fühlen sich wie vor den Kopf geschlagen. Erst mit der Zeit läßt sich wieder eine Beziehung zu der Figur des Doktors aufbauen. Dennoch bleibt er distanziert und unnahbar, fremder als in allen anderen Staffeln zuvor.

Die Einführungsepisode (Tief Durchatmen) erfolgt gemäß der Tradition total verwirrt und verdreht. Doch schnell findet der neue Doc seinen Kurs. Optisch (Kleidung) an ältere Doktoren angelehnt, verzichtete diese Inkarnation auf Spielzeuge (Hut, Schal, Schirm, Face …). Selbst der Schraubendreher kommt viel seltener zum Einsatz.

Zusatzmaterial –

Zum ersten Mal bin ich von einer Bonus-Disc begeistert. Zu jeder Folge gibt es ein (obligatorisches) aber verdammt gut gemachtes Macking Of. Dazu Drehs vom Set, der World-Tour und anderen Ereignissen. Im Interview erfahren wir mehr über Peter Capaldi und sein Verhältnis zur Person des Doktors. Diese Zugaben wirken locker und nicht so gestellt, wie bei manch anderen Serien.

Web-Episoden sind beileibe keine Besonderheit mehr. Hier entscheidet die Qualität und diese ist bei DW stimmig.

Mein absoluter Bonus-Favorit: THE FIVE(ISH) DOCTORS. Ein Kurzfilm, der die Generationen verbindet. Wir bekommen eine Menge Schauspieler, Drehorte, die Ausstellung und andere Insider vorgesetzt. Nebenher stellt das Ende dieses Streifens das komplette 50-Jahre Special auf den Kopf. Für jeden Fan der neuen und besonders auch der alten Darsteller, (m)ein absoluter Geheimtipp.

Auch das Making Of zur Weihnachtsfolge ist eine Wonne. Wir erfahren z. B. ein wenig mehr über Strax, den Weihnachtsmann und … ach schaut doch selbst.

X-MAS Special –

Nachdem in der Box zu Staffel 7 sämtliche Specials (50. Jubiläum, Weihnachten) fehlten, schwante mir Übles. Doch beim Auspacken wurde ich positiv überrascht. Die X-Mas Sonderfolge ist dieses Mal wieder enthalten. „Hereingeschneit (Disc 6) ist ein Fall für sich und in meinen Augen kein passender Stoff für eine Weihnachtsfolge. Sehr düster, sehr böse und extrem bedrohlich werden hier Invasoren dargestellt. Wahrlich eine Albtraumfolge, allerdings bin für Nick Frost als Weihnachtsmann dankbar. Als Partner von Simon Pegg (Shawn of the Dead, Hot Fuzz …) bekannt, hat er wieder einmal bewiesen, dass er ein spitzenmäßiger Schauspieler ist. Er gibt seiner Rolle pepp, Power und Temperament, ohne den Mann im roten Mantel und Schlitten lächerlich wirken zu lassen.

Bild und Ton –

Die deutsche Synchro Capaldis bleibt hinter dem Original zurück und nimmt dem Doctor einen Hauch seiner schroffen Art. Damit muss der Fan leben oder auf die englische Tonspur wechseln. Der Sound ist aber in beiden Sprachen hervorragend (Dolby D 5.1) umgesetzt. Untertitel sind zu allen Materialien vorhanden. Außerdem besitzen einige Folgen optionale Produktionskommentare. Die HD-Bildqualität in 16:9 ist vorbildlich und beweist das TV Produktionen ebenfalls hohe Standards setzen können.

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Fazit –

Steven Moffat und sein Team schaffen es tatsächlich, der Serie eine neue Richtung und neue Impulse zu geben. Düster und schicksalsschwanger birgt diese Season Neues aber auch Vertrautes. Die richtige Mischung aus Überraschung, Unzufriedenheit und einer letztendlichen Versöhnung. Nebenher schüren sich die Erwartungen auf neue Abenteuer des durch Selbstzweifel getriebenen Doktors.


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Doctor Who – Ein Abenteuer in Raum und Zeit

Heute stelle ich euch einen Film vor. Nach dem Durcheinander der letzten Woche hat mir dieser Streifen geholfen, auf andere Gedanken zu kommen.Titel und Thema (Doctor Who) lassen an Strahlenkanonen und Raumschiffe denken. Aber weit verfehlt, ist dieser Streifen eine Mischung aus diversen Filmgenre. Doch lest selbst.

EIN ABENTEUER IN RAUM UND ZEIT

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Meine Rezension zu diesem Film schaut folgendermaßen aus:

Ein Abenteuer in Raum und Zeit (86 min.)
Der Titel lässt vermuten, dass es sich um einen SciFi Film mit Raumschiffen und Zeitsprüngen handelt. Vielmehr ist es die Geschichte, welchen steinigen Pfad die BBC TV-Serie: Doctor Who zu Anfang beschritt. Ein Spielfilm der die übermittelten Geschehnisse aus Cast, Regie und Produktion aufarbeitet. Und der sich die Zeit nimmt, das Seelenleben der Figuren zu berücksichtigen. Hervorragend wurde der Charme der 60’er Jahre eingefangen. Der Aufstieg der berühmten TV Serie und des Schauspielers William Hartnell, hervorragend gespielt von David Bradley, sind Kern der Geschehnisse. Den WHOVIAN erwartet ein mit Insiderinformationen gespickter Kultstreifen. Der Doctor Who unerfahrene Zuschauer bekommt einen Film mit Tiefe, unvorhersehbaren Wendungen und BBC Zeitgeschichte geboten. Ängste, Höhen und Tiefen wirken stets glaubhaft und bedienen das Publikum. Eine Geschichte die das Leben schrieb und die sich darum auch nicht an die üblichen Klischees heftet.

Bonusmaterial (25 min.)
Das Bonusmaterial kann sich ebenfalls sehen lassen. Neben Interview und einem Bericht von den Dreharbeiten, bereichern nachgestellte Szenen der Originaldreharbeiten das Menü. Hier hätte ich mir zum direkten Vergleich die alten Originalaufnahmen gewünscht. Auch mit deleted Scenes kann die BluRay aufwarten. Also ein gut gemischter Nachtisch zum Hauptfilm. Und mit 25 Minuten weder zu lang noch zu kurz.

Fazit: Eine wunderbare TV-Produktion. Deren Stärke, das Phänomen Doctor Who, gleichzeitig deren grösste Schwäche ist. Wer auf unkonventionelle Filme mit Herz steht, ist hier bestens bedient.

Wer Doctor Who noch nicht kennt, wer Geschichten liebt, die das Leben schrieb und sich dabei für ein wenig Zeitgeschichte begeistern kann, ist hier richtig aufgehoben. Drama, Doku und liebenswerte Geschichte um den ersten Schauspieler der grössten und am längsten laufende TV (und SciFi) Serie der Welt.


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Haut auf Haut

nikolausHaut auf Haut, Körper an Körper. Mit gefühlten 300 Personen pro Quadratmeter dränge, nein kämpfe ich um jeden freien Zentimeter. Verwünschungen, gefolgt von stetigen Entschuldigungen erklingen durch die Gassen. Zwischen kalten Neonlichtern und bunt sündiger Leuchtreklame sieht man Scheinwerfer blitzen. Hier und dort gibt es ein paar traurige Tannenspitzen.
Schon drei Mal ist mir hier ein dicker, bärtiger Kerl mit lüsternen Blicken und unheimlicher Stimme begegnet. Ein Aroma von Sündenfall, Kalorien und Destillat schwebt in der Luft. Die schwebenden Aromen erinnern mich an alte Jugend-Herbergszeiten, wenn sich 8 pubertierende Jugendliche einen Schlafraum teilen. Dazu unzählige Lautsprecher, die alle in verschiedener Lautstärke unterschiedliche Musik, teils übersteuert und verzerrt plärren.

Einige werden es sicherlich erraten. Zum Ende der Vorweihnachtszeit habe ich einen Weihnachtsmarkt besucht. Natürlich übertreibe ich ein wenig. Aber in diesem Jahr wollte an diesem Treffpunkt keinerlei Weihnachtsstimmung aufkommen. Zu schnell, zu künstlich, zu schrill, zu laut, zu eng und auch zu kommerziell. Falsches Wechselgeld, mäßig gefüllte Becher, geschätzte 296 Polizisten neben dem Glühweinstand und unzählige am Boden verlegte Stolperkabel. Selbst der oben genannte schmuddelige Weihnachtsmann hat Werbung für eine freizügig bekleidete Tanzveranstaltung verteilt. Ich bin ein wenig enttäuscht.
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In den nächsten Jahren werde ich mich vorher erkundigen, welcher Markt mit gemütlicher Atmosphäre, live gespielter Weihnachtsmusik und evtl. etwas mittelalterlichem Flair aufwarten kann. In diesem Jahr fuhr ich recht kurz entschlossen mit Freunden in die nächste Großstadt. Wir haben eine stimmungstechnische Bruchlandung erlitten. Weihnachtsmarkt ist nicht gleich Weihnachtsmarkt. Dass es auch anderes geht, ist mir aus anderen Jahren bekannt. Dies hier soll also keine Verallgemeinerung darstellen.

Vorweihnachtliches Empfinden kam dennoch auf. Daheim zurück, berieselten uns saubere, wohltuende Weihnachtsklänge aus den Lautsprechern. Recht makaber köpfte ich einen Schokoniko, über den sich anschließend alle her machten. Im Anschluss brillierte Matt Smith als Doctor Who im X-Mas Special und rettete die Stadt Weihnachten, während Mais in der Küche aufgepoppt wurde. Ach ja, ein wenig dampfender Glühwein, den wir noch genüsslich nachwürzten kam auch in die Tassen. Oh du fröhliche, oh du seelige Weihnachtszeit.

Bevor ich es vergesse, soll dieser Beitrag noch einem besonderen Zwecke dienen. Ich wünsche einem Christkind alles Gute zum Geburtstag. Lieber Tarrian, bleib gesund und feier schön. Über deine Weihnachtskarte habe ich mich sehr gefreut, bis bald.

Und allen Leser(innen) wünsche ich frohe Weihnachten und erholsame Feiertage.

Euer Uwe

baum


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RATSCHHH – Selbst überrascht

Am Samstagmorgen schreckte mich die Türglocke aus dem Bett. So früh hatte ich niemanden auf meinem Terminplan. Verdutzt presste ich meinen Daumen auf den Öffner. Mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen stellte mir die Briefträgerin einen großen, prall gefüllten Umschlag zu. Absender, der bekannte Buchversand aus dem Internet. Verdutzt und mit einem nach innen gerichteten Auge überlegte ich kurz. Konnte mich aber nicht an eine Bestellung in den letzten Wochen entsinnen. Schon reifte ein neuer Verdacht heran. Hatte mich jemand zur Weihnachtszeit bedacht bzw. überraschen wollen?

RATSCHHH

IMG_20141222_103923Mit einem zerrenden „RATSCHHH“ fiel die Versandverpackung meiner Neugierde zum Opfer. Wie Schuppen fiel es mir von den Augen. Ich habe mich sprichwörtlich selbst überrascht. Denn was mir da zur Haustüre hereingeflatterte ist mein Geburtstagsgeschenk.

Von zwei Freundinnen hatte ich im Oktober einen Bestell-Gutschein zum Jubiläum erhalten. Meine Begierde war schnell geweckt. Der im Oktober ausgewählte Film wies allerdings den 22.12. als Veröffentlichungsdatum aus. Aus den Augen, aus dem Sinn. Hatte ich diese Bestellung völlig aus den Augen verloren.

Eine Überraschung die zur Jahreszeit passt. Das letzte Weihnachtsabenteuer mit Schauspieler Matt Smith sehe ich als gelungenen Abschluss dieser Doctor Who Ära. Und bescherte mir ein sehr entspanntes Wochenende. Doppelt überrascht möchte ich mich nun einfach bedanken. Liebe Sabine, liebe Bärbel, euer Geschenk ist eingetroffen. Abgesehen vom mehrfachen Überraschungseffekt hat der Streifen auch noch meine Erwartungen erfüllt.

Vielen Dank dafür, euer Uwe.


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7. Hausbesuch des Doctors (Who)

Ab sofort werden wieder Hausbesuche gemacht.

7. Hausbesuch des Doctors

Deutschland holt nicht nur regelmäßig im Fußball auf. Auch in Punkto Zeitreise haben wir ordentlich zugelegt. Mit der aktuellen 7. Staffel sind wir nun international gleich oben auf. Die komplette Serie (Neustart 2005) liegt nun in deutscher Version vor.

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Über den Dealer eures Vertrauens bezogen, werdet ihr sicherlich eine Menge Spaß haben. Nebst einem außerordentlich guten Bild liefert der Datenträger auch satten Sound. Wem die deutsche Synchronisation nicht zusagt, hat (wie gewohnt) die Wahl zwischen verschiedenen Tonspuren.

Keineswegs selbstverständlich ist das umfangreiche Bonusmaterial. Enthalten sind auch sämtliche Web-Episoden, die zwischen den Sendungen spielen und zusätzliche Infos zur jeweiligen TV-Folge bieten. Auch die zwei Weihnachtszeit-Specials, die in den zwei Jahren der Staffel 7 an den Start gingen, sind mit enthalten.

Da wären dann noch die Folgen selbst. Ich finde das sich diese Staffel noch einmal steigern konnte. Kaum zu glauben, nach der hervorragenden 6. Staffel konnte die BBC teilweise nochmals zulegen.
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Dass ich Fan dieser Serie bin, ist hinlänglich bekannt. Da freut es mich besonders, einen neuen Zuschauer infiziert zu haben. Ein alter Freund aus Wolfsburg ist meinem Ratschlag gefolgt. Und hat sich in die Zeitreise-Abenteuer verliebt. Möge auch er den Virus weitertragen.