UweImortBlog


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Werbung für den …

imageWerbung für den …

nein, heute geht es  vielmehr um Werbung mit diesem Körperteil

Werbung der etwas anderen Art. Meine Freundin Alicia stieß in der vergangenen Woche auf diese Werbetafel. Zu sehen in Mülheim-Kärlich, legte sie extra einen Zwischenstopp ein um dies Bild zu machen. Alles andere als Werbung für den … Pöppes, wie wir im Ruhrgebiet sagen. Mag man auch darüber streiten ob auf diese Art geworben werden sollte. Denn sicherlich dürfte die Aufmerksamkeit manchen Fahrzeugführers vom wohlgeformten Handy abgelenkt werden. Wovon die Sicherheit im Straßenverkehr nicht profitieren dürfte. Originell ist diese Anzeige aber alle mal.

Da ich mir alle Mühe gebe die Kuriositäten des Alltags mit der Kamera einzufangen, freut mich diese Art der Unterstützung besonders. Vielen Dank für diesen Schnappschuss. Natürlich dürfen sich andere Leser daran ein Beispiel nehmen. Doch bitte ich darum, nur selbst geschossene Bilder bzw. Motive an mich weiterzuleiten. Urheberrechtlichen Ärger möchte ich mir gern ersparen.

Werbeanzeigen


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Mehr Straßenkunst

IMPRESSION DES TAGES

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Kunst ist vergänglich, besonders diese Art der Malerei. Dennoch versteht ein Kreidestrich, von der richtigen Hand geführt zu begeistern. Flüchtig schon beim nächsten Regenguss.


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Bunkerbau – Im Wandel der Zeit

Bunkerbau – Im Wandel der Zeit

Da nutze ich einen neuen Avatar, vor ein paar Tagen stellte ich ihn hier vor. Da flattern auch schon ein paar Mails ins Postfach. Ich wurde gefragt, um welches Gebäude es sich dabei handelt und welchen Zwecken es dient. Diesen Fragen gehe ich gern nach bzw. liefere die Antworten.

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Es handelt sich um einen ehemaligen Luftschutzbunker, der 1941 (2. Weltkrieg) auf dem Reißbrett von Architekt Friedrich Kirchmeter entstanden ist. Ca. 1942 mit sieben Stockwerken errichtet, geplant für 520 Liegeplätze und ca. 50 Sitzplätzen, jedoch im Innenbereich nicht fertiggestellt werden konnte. Der Hochbunker bot laut damaliger Angaben während des Krieges täglich bis zu 3000 Zivilpersonen Schutz vor Angriffen der Alliierten. Vor der Umgestaltung lag das Gebäude sehr lange Zeit brach. Da das Gebäude von der Stadt Bochum unter Denkmalschutz gestellt wurde, blieb das Gebäude erhalten.

<< Foto vor der Modernisierung >>

Während meiner Jugend erschien mir das Gebäude sehr utopisch und es erschloss sich mir auch nicht, welchen Zweck der Bau diente. Oft bin ich daran vorbeigekommen und habe auch durch einen der stark gesicherten Eingänge, durch ein Gitter geschlinst. Unrat, alte Möbel und Plakate waren zu erkennen. Ein Zeugnis von vielen Jahren des Stillstandes. Erst Jahre später habe ich mich mit Herkunft und Zweck des Giganten befasst.

Und dann …

2008 erteilt die Stadt Bochum grünes Licht zur Umgestaltung durch den Architekten Gerhard Spangenberg zum „Exzenterhaus Bochum“. Aufstockung auf 18 (15 + 3 Sonderetagen) Stockwerke, entsteht ein aufsehenerregendes Bürogebäude. Alt und neu verschmelzen und ein völlig neues Bau(Kunst) Objekt entsteht. Im folgenden Link werden Außen- & Innenansichten präsentiert. Außerdem sind viele Informationen zur Nutzung, Strukturierung und auch zum ehemaligen Bunker selbst zu finden.

<< Das Exenterhaus Bochum >>
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Erst im Jahr 2013 habe ich den fertigen, umstrukturierten Bau bewundern können. Ich muss zugeben, dass ich meinen ehemals futuristischen Eindruck bis heute bewahren, bzw. wiedererwecken konnte. Natürlich liegt Kunst immer im Auge des Betrachters. Ich empfinde dieses Gebäude, sein Verschmelzen und Zusammentreffen verschiedener Zeitabschnitte sehr gelungen. Während meine Spaziergangs Ende 2013 hat mich das Motiv dann begeistert. Und ich habe nun meine Avatar in allen Bereich auf diese Impression aktualisiert.

Und wo …

Eine eigene Meinung kann man sich im Idealfall direkt vor Ort bilden. Die Anschrift lautet: Universitätsstraße 60  44789 Bochum. Weitere Infos unter den hinterlegten Links. Wer Bochum einen Besuch abstattet sollte auch einen Blick auf das Exenterhaus werfen.

Interessant …

WEBCAM

Ich denke, damit konnte ich das bekundetet Interesse befriedigen.

Viele Grüße, euer Uwe


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Nikotin geht auf die Augen!

IMPRESSION DES TAGES

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Da flimmert ein recht bekanntes Konsolenspiel über die Mattscheibe eines Bekannten. Doch der Spielspaß ist auffallend getrübt. Viele Details scheinen merklich unscharf und leicht verschwommen. Handelt es sich dabei um einen defekten Bildschirm oder um einen Wackelkontakt im AV-Kabel? Weit gefehlt, bei Annäherung ist es bewiesen: „Nikotin geht auf die Augen“. Auf dem gesamten TV, eine dicke Schicht (Bild) Ablagerungen.

Igittigit, was lehrt uns dieses Foto? Rauchen schädigt nicht nur Lunge und Gesundheit, sondern auch technisches Gerät und Spielvergnügen. Und macht deutlich wie wichtig es sein, kann auch mal den Putzlappen zu schwingen!