UweImortBlog


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Bücherkiste

IMPRESSION DES TAGES

Letzte Woche gab es etwas in Bochum zu erledigen. Vor einem Hauseingang stieß ich auf eine Bücherkiste. Scheinbar teilt der Hauseigentümer ausgelesene Lecktüre lieber, statt diese ins Altpapier zu entsorgen.

Eine schöne Idee. 

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Süßes Geschenk

Geschenke sind etwas Feines. Besonders, wenn ich sie bekomme. Ehrlichkeit ist doch eine tolle Eigenschaft … oder? Der heutige Bericht soll bezeugen, dass mir auch kleine Dinge (so klein war das Glas gar nicht) eine riesige Portion Freude auf den Teller, den Bauch die Lippen und … ach, halt überall hin zaubern kann.

Ich freue mich im besonderen über speziell auf Personen abgestimmte Aufmerksamkeiten. Natürlich bin ich bei Geldgeschenken nicht beleidigt aber Präsente mit Bedacht und Fingerspitzengefühl ausgesucht, erreichen mich auf einer ganz anderen Ebene. Selbst Verzapftes steht ebenfalls sehr hoch im Kurs. Vor Kurzem erhielt ich:

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Brombeere-, Apfelsaft und Basilikum-Marmelade, selbst eingekocht. Ich muss jetzt ganz tief Luft holen. Denn, um diesen Geschmack zu umschreiben, braucht es einigen Atem.

„Super mega lecker fruchtig saftig spritzig zungenfreundlich und kalorienaktiv Bauchzonen straffend, spitzen toll!“

Kein Schimmer, warum ich mit diesem Früchtetraum beglückt wurde. Sie wird schon ihre Gründe gehabt haben. Und falls es eine Verwechselung war, darf man mich fortan ruhig öfter in dieser Weise verwechseln.

Das Eigenerzeugnis wurde selbstverständlich ausgiebig getestet. Dabei habe ich diesen leckeren Aufstrich recht auf Brot, Brötchen, Pfannkuchen, mit Yoghurt, Cornflakes, Früchten und Käse, als Kuchenfüllung probiert … uppps da war das Glas dann auch schon leer.

Liebe Bärbel, Geschenke wie diese lassen mich besonders gut in den Tag starten. Kurz und ehrlich: Dankeschön.

Und morgen berichte ich davon, wie ich auch noch Saures bekommen habe.


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GESCHENKE AN UNBEKANNT Teil 2

Im letzten Beitrag beschrieb ich es, zwei Komplizinnen und ich schmiedeten bunte Pläne. In unseren Köpfen reifte …

wp-1450487079390.pngMit einem Körbchen, vollgestopft mit bunten Knäulen, Kisten und Rollen knatterte mein Auto Richtung Innenstadt. Bei einem Stopp sprang die liebe Bärbel auf den Beifahrersitz und half mir dabei die Nerven im dichten Innenstadtverkehr zu bewahren.

Sabine, eigens angereist, wartete schon. Um uns die nötige Energie für die Verteilaktion zu verschaffen, hatte sie uns zu eingeladen. In einem kleinen Lokal haben wir uns eine ordentliche Portion ange … futtert. Ein voller Magen beruhigt bekanntlich. Bei dem Gedanken 30 – 40 wildfremde Menschen anzusprechen, wurde uns dann plötzlich doch etwas mulmig.

Einem Geheimtipp nach führte sie uns in einen kleinen Burgertempel. Nein, keine dieser Ketten mit vielen Filialen. Ein echter Tempel mit speziell zusammengestellten und von Hand gefertigte Spezialitäten. Mit einer Karte, die mir das Wasser im Munde zusammengluckern ließ.  Ein Gauder- und Preiselbeerenburger landete schließlich auf meinem Teller. Nach einem Abschlusskaffee rieben wir uns die Bäuche. Nun hatten wir genügend Mut, ach ich vergaß, Vorfreude beisammen.

 

Auf Los geht es los. Im Zickzacklauf ging es quer über die Einkaufsmeile Recklinghausens. Doch wie, wo und bei wem fängt man an? Witzelnd und kichernd kalibrierten wir unsere Blicke auf die nichts ahnenden Massen. Wie gut dass wir auf den Geschenken kleine Zettel mit dem Inhalt befestigt hatten. Wir bewaffneten uns jeder mit kleinen Präsenten und suchten uns dann ein Opfer das zum Inhalt der Päckchen passte.

Die Hemmschwelle bei Person Nummer eins war wirklich hoch. Es zogen viele Kandidaten/innen an uns vorbei bis jemand den Mut aufbrachte einem Menschen in den Weg zu treten. Mit einem oscarreifen Grinsen reckte sich der Arm nach vorn. Und zu dritt trillerten wir ein: FROHE WEIHNACHTEN. Im Hintergrund klingelte es in einer Dauerschleife Merry Christmas, ideal abgepasst. Verwirrte Gesichtszüge und ein verduztes: „Danke aber …?“ schlug es uns drei Wegelagerern entgegen. „Wir wollen leuten einfach mal was schenken!“, setzte ich nach. Mit einem gaaaanz kleinen Lächeln setzte der Herr seinen Weg fort.

Wenn erst einmal ein Anfang gemacht ist, fällt der Rest viel einfacher. Das geht aber besser, dachte ich mir. Beim nächsten Überraschungsopfer sollte ein Maximum an Gesichtsbewegung herausgeholt werden. Eine Mutter mit zwei Kindern kreuzte unseren Weg. Kinder, Kinder, Menschenskinder, das war unsere Chance. Blitzschnell waren die drei eingekreist, Sabine und Bärbel bestens auf Kleinkinder vorbereitet überreichten ihre vorbereiteten Kleinigkeiten. Treffer und versenkt, diese Winzlinge waren ein voller Erfolg. Unbeholfenes Lächeln, aufflackernde Vorfreud und kindlich Neugierde.

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Zwischendurch noch ein Erinnerungs-Selfi. Ich glaube, meine Hand hat ziemlich gezittert. Wie gut das ich Verstärkung dabei hatte.

Fortan ging es Schlag auf Schlag, der nächste Vater mit Töchtern – Mädelspielzeug, ein älterer Herr – eine Kleinigkeit für den Werkzeugkasten, ein paar Jugendliche – cooles Zimmertürschild. Wir konnten eine Menge erstaunter aber freundlicher Blicke einfangen. Auch gestresste Verkäufer/innen wanderten in unser Fangschema, unserer Meinung nach die nächsten Kandidaten. Minuten später hatte Sabine dem Honighändler einen Besuch abgestattet und ich setzte am Imbissstand mein Weihnachtslächeln auf. Bärbel war an diesem Tag unsere Kinderbeauftragte. Sie hatte die Übersicht bei den Spielzeuggeschenken.

Ein Präsent an das Rentnerpaar, die vielen Kiddies, die Bommelmützenträgerin, die ältere Dame vor der Drogerie und an den coolen Typen. Ein Insider aber sicherlich kann sich jeder etwas darunter vorstellen. Jedes bunte Päckchen fand unserer Meinung nach den richtigen Eigentümer.

Dann kam der unrasierte Grummelkopf. Halt, nein, der stammelte nur: „WAT, NEIN, WILLICH NICH!“, und ließ uns stehen. Aber so ist das Leben, freut sich halt die oder der Nächste. Auch eine Ausflugsgruppe Behinderte samt Betreuern kreuzten unseren Weg auf dem Weihnachtsmarkt. Ich konnte kaum so schnell schauen, wie Bärbel und Sabine Lächeln auf die Gesichter zauberten. Es war ein ehrliches Lächeln, da bin ich sicher.

Und wieder Kinder … die nächste Chance auf Freude an Unbekannt … HALT, STOPP … ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen. Die Mutter ganz vom Anfang hatte wieder unseren Weg gekreuzt. In unserem Tatendrang waren die Überraschungen schon übergeben, bis wir die doppelte Bescherung bemerkten. Gemäß meiner Logik bedeuten doppelte Geschenke auch doppelten Spaß.

Rücken an Rücken, suchten wir dann jemanden für das letzte Präsent. Ein/e Raucher/in musste es sein. Herjee, wo sind die Raucher der Republik, wenn man Sie mal braucht. Vor dem Ausgang eines Shoppingcenters haarten wir der Dinge, die da kommen. Unserer Meinung nach der ideale Ort um jemanden zu erhaschen, der sich direkt am Ausgang ein Glimmstängelchen anzündet. Bärbel erkundigte sich bei einigen Passanten: „Sind Sie Raucher?“, aber auch wir hatten Pech. Geschlagene 5 Minuten dauerte es, bis das letzte geschnürte Kistchen den Besitzer fand.

geschenke-iii.png.pngUnser Körbchen war leer, unser Gute Laune Konto voll. Also ab nach Hause auf die Couch, das war mal ein Erlebnis.

Macht doch auch einfach mit. Es bedarf dazu keiner großen Präsentekiste. Schenkt nur einem euch sympathischen aber unbekannten Menschen, dem ihr begegnet eine Winzigkeit. Ich denke auch die Nachbarn, die man kaum kennt kommen da infrage. Viel Spaß dabei!

 

Und nun …

wünsche ich allen Lesern/innen frohe Weihnachten. Ich hoffe ein wenig positive Energie wechselt aus diesem Beitrag zu euch nach Haus.


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GESCHENKE AN UNBEKANNT

Für witzige Aktionen, ausgefallene Ideen und abgedrehte Späße bin ich grundsätzlich zu begeistern. Verwirrte Gesichter, ungläubige Minen, überraschte Äuglein … unbezahlbar. Etwas Unerwartetes, Überraschendes, dass etwas in den Leuten bewirkt und im Idealfall auch bewegt.

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Doch welche Möglichkeiten bietet die Weihnachtszeit? Niveau vorausgesetzt, denn es gilt Haltung und Geschmack zu bewahren. Schließlich möchte ich zusammen mit den betreffenden Menschen lachen, nicht über sie. Da stehen für mich an erste Stelle Freude, Gesundheit und Zufriedenheit.  Erstes unterliegt zweifelsohne meinem Einfluss. Also schufen zwei Freundinnen und ich:

PROJEKT: Geschenke an Unbekannt.

Schon vor einem Jahr kam uns die grundsätzliche Idee: Andere Menschen mit einem kleinen, unerwarteten Weihnachtspräsent zu erfreuen. Auf welchem Wege, welcher Personenkreis, all dies war uns am Anfang noch nicht ganz klar. In unseren Köpfen kreisten Kinder, ältere Leute, karitative Einrichtungen und Ähnliches herum.

Ausserdem stand noch nicht fest, was genau wir überreichen wollten. Ein holpriger Anfang, doch bekanntlich ist der immer schwer.

DER BEGINN

Wir wollten erst einmal auskundschaften, welche Geschenke wir überhaupt organisieren können. Darauf sollte die weitere Planung aufbauen. Da wir selbst nicht all zu vermögend sind, sollte sich der Wert in einem gewissen Rahmen bewegen. Eine Geldspende an eine helfende Einrichtung stand nicht zur Debatte. Auch wollten wir uns nicht als DIE WOHLTÄTER in den Vordergrund stellen. Also möglichst unbekannt im Hintergrund aggieren.

Einen selbst gebauten Adventskalender mit kleinen Geschenken für einen Kindergarten hatten wir eine Zeit lang im Hinterkopf. Aber welche Gruppe hat schon 24 Kinder? Wie wählt man einen Kindergarten aus? Wollen die so etwas überhaupt oder bauen selbst einen Kalender? Und ob die jeweiligen Türchen dann das passende für Jungen oder Mädchen spendierten, war uns zu unsicher.

Also zurück auf LOS. Ein Jahr Zeit, um kleine Präsente zu sammeln.

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Wir konzentrierten uns auf Kleinigkeiten, Angebote oder auch Werbegeschenke.

Dabei kam einiges zusammen. Märchen & Krimi-CDs, Kuscheltiere, Notizbücher, Schlüsselanhänger, Buntstifte, Zollstöcke, Armbänder, Quartette, Türschilder, Spiele …, ca. 30 – 40 unbenutzte kleine Aufmerksamkeiten konnten wir hamstern. Uns war klar, dies alles ist auf keinen bestimmten Personenkreis zugeschnitten. Quer Beet, von alt bis jung. Schnell wussten wir, was zu tun ist, unser Plan stand.

DER KOMPLETTE PLAN

Sachen einpacken, auf der Straße an unbekannte Personen überreichen und die Reaktionen genießen. Ohne Gegenleistung oder Grund, einfach eine Portion „Überraschung“ auf die Gesichter der Passanten zaubern. Ein einfacher Plan, dennoch brauchte es fast ein ganzes Jahr, um auf diese Idee zu kommen.

geschenke-iii.png.pngAlle Präsente wurden mit Glitzersternen, Geschenkbändern und Süssigkeiten zusätzlich dekoriert. Zu unserer eigenen Sicherheit erhielt jedes Minipäckchen noch einen Zettel mit der Beschreibung des Inhalts. Nach einem laaaangen Nachmittag, den wir mit falten, verschnüren und knoten verbrachten, spendierten wir uns eine Bestellung beim Pizzaboten. Diese Belohnung hatten wir uns verdient.

Derart gut vorbereitet kann die Sache steigen. Alles ist fertig für den Einsatz!

(Mehr dazu im nächsten Blog-Beitrag)

 


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Vorweihnachtliche Entspannung

06. Dezember, es ist Nikolaus.

Was wäre da passender als eine kleine Aufmerksamkeit. Für Leserinnen und Leser gibt es darum heute eine kleine Imagination. Was genau das ist, erklärt der rote Link gaaaanz unten.

Vor einigen Wochen wurde ich auf meine Entspannungsvideos (Traumreise-Aktion) aus dem Jahre 2012 angesprochen. Das entzückende Lob, das mir wie Vanilleeis mit heissen Kirschen runter flutschte, endet mit der Idee, das Projekt wieder online zu stellen. Ich bin kein Fan davon, alte Beiträge wie einen Topf Erbsensuppe erneut aufzuwärmen. Bei den Imaginationsvideos möchte ich aber eine Ausnahme machen. Sie sind und bleiben aktuell, ausserdem steckt eine Menge Arbeit in ihnen. Doch der gewichtigste Punkt, laut einigen Bekannten helfen sie angeblich dabei (*hust) runter zu kommen. Stolz wie Oskar, mag ich alle Leser/innen dazu auffordern es selbst zu probieren.

Dazu werden nur einige störungsfreie Minuten und ein Lautsprecher benötigt. Im Schreibtischstuhl könnt ihr euch entspannt zurück lehnen und zuhören.

Alle Tracks der Entspannungsübung findet ihr als Playliste …

HIER!

(Alternativ die Playliste oben Links im Videofenster starten. Nicht bei allen (mobilen) Browsern möglich).

 

Die ganze Geschichte vom 24.12.2012 und wie die Videos entstanden sind, findet ihr unter diesem Link.

 


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MEIN HAPPY DONNERSTAG

Die Welt ist nicht nur voller Idioten und Langfinger. Das hat sich mir heute wieder einmal bewiesen. Nach meinen schlechten Erfahrungen vor einigen Wochen (Diebstahl), bin ich heute auf einen großzügigen Menschen gestoßen.

Auf den ebxx Kleinanzeigen-Seiten bin ich mit meiner Spürnase auf Entdeckungsfahrt gegangen. Also Leinen los und ab ins Netz. Bei einem cremigen Frühstückskaffee hüpfte ich durch die vielen Angebotskategorien. Mit Anlauf ging es über: Filme, Möbel, Farben, Pflanzen und Einfamilienhäuser.

Gerne schaue ich in die Sparten tauschen und verschenken. Mit ordentlich Wiederstandskraft ging es an solch verlockenden Angeboten wie einer defekten Waschmaschine und auch dem kostenlosen Bauschutt vorbei. Wohin nur damit, war mein Gedanke. Die Garage ist schon voll, verdammt voll. Stofftiere, Kleiderbügel, Druckerpatronen, sie alle suchten ein neues Zuhause. „Voll, verdammt voll“ und weiter, nicht lange überlegen sonst … doch was war das?

Keilrahmen, also jenes, worauf Picasso seine Kunstwerke gemalt hat, wollte jemand verschenken. Ein ganzer Stapel von vier Stück. Das Angebot war erst einige Minuten alt. Nicht lange gefackelt, kindlich bittende Worte in eine Mail gepackt und an die uneigennützige Spenderin geschickt. Minuten später traf eine freundliche Antwort ein. Die Leinwände stehen zur Abholung bereit.

Hurra, ich habe etwas ergattert. Das ist doch wirklich einen Blogbeitrag wert!

Also den Milchschaum aus dem Bart gekämmt. Die Zähne geputzt und die Brille mit Glasreiniger zum Glänzen gebracht. Schließlich möchte ich einen guten Eindruck machen. Nicht dass mich die Gönnerin als verlumpten Bettler ansieht und nicht in ihren Hausflur lässt. Zwischenzeitig erreicht mich noch eine Warnung vor einem heimischen Werwolf auf dem Handy. Zerberus lässt grüßen, Gedanken an einen schulterhohen Höllenhund brannten sich ein. Doch …

vor Ort begrüßte mich ein freudig … nee, gewedelt hat da nix. Aber der Mops meiner Sponsorin tänzelte aufgeregt herum und zeigte mir, dass dort zwei nette Wesen warteten. Die Keilrahmen wechselten den Besitzer. Auch ein Foto der Übergabe wurde unter der Voraussetzung der Anonymität gewährt. Die aufgesetzten Kulleraugen meinerseits zeigten vollen Erfolg.

MEIN HAPPY DONNERSTAG

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Dann gab es noch ein Geschenk obenauf. Irgendwie muss das wohl mein Glückstag sein. Ich bekam noch ein Acrylbüchlein. Eine Anleitung im Umgang mit Farben und Leinwänden, incl. Zeichenhilfen, wie neu.

Liebe Kunstszene, stelle dich schon mal auf neue Meisterwerke ein. Die Acrylfarben in meiner Werkstatt sind bestimmt noch nicht eingetrocknet

EIN DICKES DANKESCHÖN GEHT NOCHMALS AN DIE EDLE SPENDERIN!


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Schon wieder Donnerstag

Es ist schon wieder Donnerstag. Zeit für einen neuen Beitrag. Dieser gestaltet sich heute ganz besonders. Denn gleich werde ich etwas abholen, dass ich auf einer Kleinanzeigenseite ergattern konnte.

Schon wieder Donnerstag

Unter der Rubrik: VERSCHENKEN ist mir heute um 8:00 Uhr etwas ins Auge gesprungen. Scheinbar habe ich Glück, denn für 10 Uhr ist ein Abholtermin vereinbart.

Genauere Infos folgen in ein paar Stunden. 😉