UweImortBlog


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Parkplätze

IMPRESSION DES TAGES

Im wilden Westen konnte man sein Pferd anbinden. Heute gibt es den Parkplatz für den Hund. Morgen vielleicht eine Flugzone für Kanarienvögel?

(Danke für diese Einsendung.)

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Abenteuer Urlaub Teil 3 – Blut & Bestien

wpid-wp-1438271247805.pngWilde & exotische Bestien – Weiter mit den Ereignissen aus einem Boot-Camp mitten in Deutschland, wo sich Unglaubliches abspielte. Es … ähmm, ahhh die Regie meldet sich. Ich höre eben aus dem Hintergrund, ich soll nicht wieder so übertreiben. Also, neuer Anlauf, los geht es:

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TEIL 3
wpid-wp-1438274973143.pngWillkommen zu Teil 3 meines Berichtes aus dem Camping-Lager, irgendwo im Walde. Wie im letzten Beitrag angekündigt, geht es heute um unsere kreativen Betätigungen. Während die einen im Schatten unter einem riesigen Sonnensegel (Dank an WH) chillten, betätigten sich Andere kreativ. Es gab Live-Musik von Künstlern die wussten was sie tun. Geige, Gitarre, Okarina, Querflöte … ich fand es cool immer mal wieder etwas von ihnen zu hören. Anders als jene Gruppe, die am frühen Morgen, irgendwann zwischen 4 und 5 Uhr ein neues Musical probte. Ich muss zugeben, ich befand mich im Halbschlaf. Dennoch möchte ich beschwören, es handelte sich um Goethes Faust in einer Dubstep-Version. Die Qualität der Gesangseinlage und mein Aggregatzustand wurden allerdings durch den Einfluss alkoholischer Wirkstoffe beeinflusst. Da niemand gestorben oder von Mephistopheles geholt wurde, kann es aber nur halb so schlimm gewesen sein.

wpid-wp-1438269051153.pngBei 29 C°, im Schutze eines Pavillons, fand sich eine kleine Runde zum grausamen Nadelspiel zusammen. Ja Regie, verstanden, weniger dramatisch. Wie drücke ich es dann aus? Vielleicht … eine Bekannte hatte den Einfall zu einem Kurzwaren-Workshop. Klingt jetzt ein wenig dröge? Um auf den Punkt zu kommen, jene Bekannte hatte uns Wolle besorgt. Sämtliche Schafe in der Umgebung stehen nun wahrscheinlich mit hochroten Schädeln, halb nackt auf den Weiden.

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wpid-wp-1438270999790.pngIch gebe zu, „ARGGHHH“ ich habe niemals zuvor gefilzt. Für jene, die sich ebenfalls nichts darunter vorstellen können. Es handelt sich „UHRGAAAA“ dabei um das verknubbeln und verweben loser Büsche Wolle, mittels einer „AUAAAAA“ langen Nadel mit Wiederhaken. Durch zusammendrücken und wiederholtes hineinstechen bilden sich Knubbeln „VERDAMMTER SCHXXXX“. Die Wollmasse verfestigt sich und lässt sich in gewünschte „AUTSCHHH“ Formen bringen.

Die „UUHHHHHH“ unzähligen Male, die ich mir dabei in die „RRRRRAAAA“ Finger und wahlweise den Daumen, Handballen und auch den Bauch „OOHHHHHH“ gestochen habe, möchte ich nicht weiter ausführen. Jedenfalls habe ich mir zeitweise ein paar Kettenhandschuhe gewünscht. Aber mit diesem „HUUUUUUUUU“ Schicksal muss man wohl leben, wenn es einem nicht schnell genug „AHHHHHH“ gehen kann.

Im Bild oben ist der kleine Wolf zu sehen, den ich unter Verlust von Leibesflüssigkeit zur Welt gebracht habe. Damit ihr meine Schmerzen nachvollziehen könnt, habe ich die blutige Szenerie mit Curry-Ketchup nachgestellt.

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In den nächsten Abenteuer-Beiträgen dann mehr von: Lagerfeuerromantik, flüssigen Metallen, Bogenschießen, Rollenspielen (es sind die mit Stift und Papier gemeint), Draften (?) und einem Kurzfilmabend. Außerdem unser großes Döner-Duell, eine Lesung, Schmiede-Workshop, lange Spaziergänge und natürlich unsere Schatzsuche. Man stelle sich jetzt die Musik der Maus dazu vor und denke sich den Satz: „Das war marsianisch.“

Anmerkung zur Gewaltbereitschaft:

Der Friede im Wald würde auch kurzzeitig unterbrochen. 20 zu Soldaten mutierte Camper lieferten sich ein Nerf-Gefecht. Wir haben die Schaumstoffgeschosse noch Tage später in allen Ritzen gefunden. Also …

SEID WIEDER DABEI, WENN ES IN TEIL 4 HEISST: ALS DER STURM 2 x RÜTTELTE

(Oder als die Pavillons fliegen lernten).


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Abenteuer Urlaub Teil 2 – Hexenhaus

Unsere Zeit ist arm an Abenteuern, dies mag man glauben. Ich habe es anders erlebt. Hinter mir liegt das Abenteuer Urlaub. Eine Woche, mit Sack und Pack, samt Zelt in den Urwald. Okay sagen wir Wildnis. Ehrlich, wie ich bin, gebe ich zu, es war ein Zeltplatz. Aber … wir hatten Brennnesseln.

wpid-wp-1438158362525.png TEIL 2

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Wie die Hobbits nach Mordor, so zog es uns für eine Woche in die Hohe Mark – LINK. Ein grünes Fleckchen inmitten des Ruhrgebietes. Ländliches Ambiente mit Bauernhöfen, Wald, Flüss(ch)en und Seen. Wir, das sind ein Haufen von ca. 60 fröhlichen und kreativen Menschen. Zeichner/innen, Handwerker/innen, Musiker/innen und …  deren Anhang. Nicht zu vergessen, drei grimmig dreinschauende und (aufs Futter) abgerichtete Wachhunde.

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Unsere Späher hatten vor Monaten mitten im Wald das Häuschen der bekannten Hexe ausgemacht. Dieses hatten wir mit Duschen, WCs, Küche und Aufenthaltsräumen samt Grundstück gemietet. Für eine Woche sollten uns das Gebäude, eine Zeltwiese und die riesige Lagerfeuerstelle zu eigen sein.

Zur Abkühlung hatte jemand ein größeres Planschbecken dabei, wir titulierten es selbstverständlich „Pool„. Den Hundis dürfte es allerdings ziemlich egal gewesen sein, wie wir es nannten. Sie machten es einfach zu ihrem Badeparadies. (Bis wir das Wasser tauschten).

Zur Reiseausstattung gehörten auch zwei Gas-Grillgeräte. Schließlich hat auch ein künstlerischer Geist von Zeit zu Zeit Hunger. Dazu einige Faltpavillons und Garnituren (Klapptische- & Bänke). Lagerfeuerholz und eine kleine Schmiede. Ja richtig gelesen, eine Schmiede, dazu aber mehr in einem späteren Abenteuerbericht.

Dieser Naturausflug war natürlich lange geplant und gut vorbereitet. Eine Erlaubnis für offene Feuerstellen hatten wir uns eingeholt, Waldbrand- & Sturmwarnungen im Auge. Forst-Fachpersonal, Feuerwehr, Krankenschwestern und Sanitäter (samt Ausstattung) waren unter den Teilnehmern. Wahrscheinlich hätten wir in einem der Zelte operieren können.

Im Hexenhaus, einem renovierten Gebäude aus dem letzten Jahrhundert, rührte unsere Köchin in riesigen Kesseln. Zum Frühst … na nennen wir es mal Brunch, verwöhnte sie uns täglich mit Chili, bzw. täglich wechselnden Suppen. Für 60 Leute zu köcheln stelle ich mir gar nicht so einfach vor. Zum abendlichen Grillfest habe ich dann jeweils 2 Nudelsalate beigesteuert. So trug jeder aus unserer kleinen Bande an irgendeiner Stelle etwas zum Gesamtablauf bei.

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Die Wachmannschaft sorgte nebst Hundespaß auch für die Abwehr von Wespen, Fliegen und … Mäusen. Ist schon drollig, wenn so ein Vierbeiner 30 Minuten lang im Anschlag steht. Wenn in der Nähe Personen vorbeiliefen, konnte man die Hündin grummeln hören: „Psssssst„! Als wenn auf dem 1000 qm Grundstück nicht anderswo Plätz wäre.

wpid-wp-1438249011856.jpegNachdem ich von unseren 3000 Fliegen, 300 Wespen, 30 Zelten und 3 Hunden berichtet habe, gibt es im nächsten Reisebericht etwas mehr von der kreativen Front. Denn nebst Fleischbratzubehör hatten wir auch eine Menge ART – Ausstattung (Künstlerzeug) dabei. Doch davon in Kürze mehr.

LESEN SIE IN TEIL 3 BLUTIGES UND ERFAHREN SIE, WIE ICH MIR MIT DER FILZNADEL IN DEN FINGER GESTOCHEN HABE! 


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Hund und Kohl

Für merkwürdige Artikel-Titel ist diese Seite bestimmt schon bekannt. So ein Kohl kann doch nur von dir kommen. Wurde mir letztens im Spass gesagt. Heute gibt es 2 kleine Meldungen, die ich einfach im Titel zusammengefasst habe.

KOHL

1) Nachdem ich 2 Wochen die neue Rosenkohllieferung verpasst habe, kann ich heute eine Erfolgsmeldung verkünden. Ich kann endlich ein Leserezept, geschmorter Rosenkohl (von infragesteller) ausprobieren.

Da werden einige bestimmt sagen: Hat der nichts Besseres zu posten? Und ich mag ganz ehrlich sagen … doch, habe ich! Aber es sind die kleinen Dinge im Leben die mein Herz höher schlagen lassen. Und dazu gehört eindeutig Rosenkohl. Die nächste Kurzmeldung:

HUND

2) imageNebenher bekomme ich zum Wochenende die Hunde von Freunden. An diesen Tagen unpässlich, übernehme ich die beiden Chaoten. Natürlich kennen wir uns. Gemeinsames Gassigehen und zusammen verbrachte Tage gab es schon einige. Mojito (Foto) hat auch schon auf meiner Plauze geschlummert. Aber so ganz ohne gewohnte Rudelführer(in) waren sie noch nicht. Am Montag erfahrt ihr, ob ich via Hundeleine gefesselt wurde und zuschauen musste, wie die Wuffel die Möbel umgestellt haben. Oder ob ich zwei brave Engel zum Spazieren und Schmusen hatte.

Gleich treffen Chili und Mojito ein, sie sind schon auf dem Weg zu mir. Ich freue mich dreifach, Hund + Hund + Kohl! Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein schönes Wochenende.


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Tierische Auswahl

Tierische Auswahl…

gab es im Tierheim Recklinghausen. Seit einiger Zeit überlege ich neue, tierische Mitbewohner bei mir auf zu nehmen. Zwischen Elefant, Hund, Katze, Maus, Sittich u.s.w. habe ich mich mittlerweile für eine Spezies entschieden. Kaninchen sollen es werden, so viel steht fest. Außerdem stand mein Entschluss Tiere aus dem Heim zu holen. Einen große Behausung (Artikel: Tierisch eingekauft) habe ich bereits angeschafft.

Anfang Februar wurde ich beim Tierheim Recklinghausen vorstellig. (Artikel Tierisch umgeschaut) Leider waren nur Weibchen erhältlich. Da sich diese in einer Gruppe selten untereinander vertragen und kein Männchen verfügbar war trat ich den Heimweg unverrichteter Dinge an.
Ein Tier allein stand nie zur Debatte, einzeln gehalten werden sie unglücklich und krank, meist mangelt es an Aufmerksamkeit und Abwechselung. Wer von uns möchte schon gern allein in einem kleinen Käfig leben?

Im Tierheim bat man um ein wenig Geduld. Man versicherte mir das in einigen Wochen sicherlich neue Tiere eintreffen würden. Eine Wartezeit mit der ich leben konnte.

HEUTE

Einige Wochen später stehe ich wieder auf der Matte. Man erinnert sich an mich und bittet mich freundlich herein. Neugierig werfe ich einen Blick auf die neuen Hoppler. Doch seht selbst:

Das Video zeigt die vielen Stupsnasen und treuen Augen die auf ein neues Heim warten. Nun gilt es eine Entscheidung zu treffen, eine Mütze voll Schlaf soll dabei helfen. In Kürze werde ich aktiv werden und zur Tat schreiten.

Fortsetzung folgt …

 

Die Tierheimvideos  >>VIDEO 01<<   +   >>VIDEO 02<< findet ihr hier.

Zur Information: Die Videoaufnahmen wurden mit dem Tierheim Recklinghausen abgesprochen und genehmigt.


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Tierisch umgeschaut

Mein letzter tierischer Mitbewohner (Lucas) ist vor einiger Zeit verstorben. Nun beschäftigt mich die Frage, ob ihm ein neues Tier folgen soll. Spezies, Größe und Art sind bislang noch nicht näher definiert. Im Grundsatz bin ich jeder Tierart gegenüber aufgeschlossen. Was fehlt ist ein Überblick, eine Auswahl und der direkte Bezug. Wo kann man sich dahin gehend informieren? Natürlich in der Tierhandlung, die vom Goldfisch bis zum Zitter-Aal alles bieten was das Herz begehrt.

Doch es gibt noch einen anderen Weg das RICHTIGE Tier zu finden. Jede größere Stadt beheimatet auch ein Tierheim. Dort warten kleine Seelen auf das Schicksal, bzw. das ihnen selbiges einen wohlwollenden, neuen Besitzer verschafft. Unentschlossen aber mit einer großen Portion Neugierde packte ich meine Freundin Alina in das Auto. Schließlich kann weiblicher Rat nie schaden. Das Internet verriet uns die Anschrift, kurze Zeit später waren wir auf dem Weg.

Wir haben uns tierisch umgeschaut

Drinnen gab es Katzen, Kaninchen, Schildkröten und Meerschweinchen. Im Innenbereich des Tierheimes haben wir nicht gefilmt. Unerwünscht war dies nicht aber wir hielten es einfach für keine gute Idee. Nicht das dies falsch interpretiert wird, das Tierheim erschien mir äußerst sauber und gepflegt. Man hat uns nett, kompetent und sehr ausführlich beraten.

Auch die Hunde in den Außenboxen haben wir besucht. Schließlich wollten wir uns eine komplette Übersicht verschaffen. Gerne hätten wir alle Hunde mit genommen. Das Video zeigt nur einen winzigen Bruchteil der untergebrachten Tiere. Wir sahen viele treue, lustige aber auch traurige und hilflose Augenpaare, die einem das Herz schwer werden lassen. Und die, so fern sie es könnten, sicherlich eine Geschichte zu erzählen hätten.

ALTERNATIVE TIERHEIM

Mein Appell an euch da Draußen: Ein neues Tier nur noch aus dem Tierheim. Eine Beratung zu Wesen, Charakter und Art des Tieres sind dort selbstverständlich. Sicherlich können nur wenige Tierhandlungen so einer versierte Auskunft erteilen.  Die Tiere im Heim sind außerdem geimpft und vom Tierarzt untersucht. Entgegen meiner Annahme tummeln sich dort nicht nur aggressive Zeitgenossen, ganz im Gegenteil.

Nun habe ich einen Überblick und werde ein paar Tage in mich gehen, mehrere Tiere habe ich in die engere Wahl mit einbezogen. Natürlich haben Zoo – Fachgeschäfte ein ganz anderes Sortiment. Ich denke mir aber bevor für ein Geschäft neue Tiere gezüchtet werden, sollten die im Heim erst wieder ein richtiges zu Hause finden. Erkundigt habe ich mich besonders nach Tieren die dringend ein neues Heim suchen. Mehr in Kürze…!