UweImortBlog


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Kurzkohlmeldung

Bei meinem heutigen Abstecher in den Discounter um die Ecke bin ich einem sogenannten Impluskauf erlegen.

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Eine

Kurzkohlmeldung

Mir ist es bekannt, an dieser Speise spalten sich die Gemüter.  Ich gehöre zu jener Partei, welche die Rosenkohlsaison herbeisehnt. Meine Geschmacksknospen sind auf diese Art Kohl geeicht. Gekocht als Suppe, Beilage, aus dem Dampfgarer, überbacken oder oder oder landet er alljährlich auf meinem Teller.

Kartoffeln, Zwiebeln. Knoblauch, Möhren und Speck landeten gleich mit im EKW (Einkaufswagen). Einige Freunde, die dies Gericht ebenfalls zu schätzen wissen stehen schon auf der Gästeliste. In den nächsten Tagen wird man sich zum gemeinsamen Schmausen bei mir einfinden.

Diesmal werde ich einen neuen Auflauf ausprobieren. Ein bekanntes Rezept in einer neuen Variation, bzw. um Zutaten einige ergänzt. Bekanntlich bin ich auch in der Küche kreativ. Auch mein geliebter Muskat kommt wieder auf den Teller.

Was sagt ihr zu Rosenkohl? Bin gespannt, ob sich hier Befürworter oder Rosenkohlgegner zu Wort melden.


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Treibhaus V

TREIBHAUS IV – Finale

SAMSUNGSeit dem umtopfen (21. Oktober) sind einige Tage verstrichen. Meine Sorge, die Pflanzen könnten dies zu dieser Jahreszeit nicht verkraften hat sich als unbegründet erwiesen. Alle Zöglinge sind quasi von allein prächtig herangewachsen. Lediglich alle drei Tage war ein wenig Wasserzufuhr nötig.

Ach ja, etwas Erdreich habe ich auch bis zum Topfrand aufgefüllt. Mein Basilikum hat es auf stattliche 15 cm gebracht. Eine erste Zupfernte hat mich vom Geschmack überzeugt. Da kann man sagen was man möchte, selbst aufgezogen mundet es (z.B. im Tomatensalat) doppelt so gut. Fast möchte ich behaupten, dass man ein wenig Herzblut herausschmecken kann.

Einfach lecker!

Damit möchte ich meine kleine Treibhaus-Serie beenden. In Kürze folgt noch eine kurze Weiterverarbeitungsinformation. Ich möchte ein gesundes Basilikum-Öl herstellen. Doch davon berichte ich in einem späteren Beitrag.

Stand der Dinge

Tag 65

Pflanzenhöhe 15 cm

Treibhaus Teil 01
Treibhaus Teil 02
Treibhaus Teil 03
Treibhaus Teil 04
Treibhaus Teil 05


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Treibhaus IV

TREIBHAUS IV

wpid-2013-08-20-09.50.52.jpgTeil vier meiner kleinen Treibhaus-Serie. Nachdem ich einige Wochen kaum etwas tun musste, stand nun der nächste Schritt in meiner kleinen Basilikumzucht an. Am vergangenen Wochenende habe ich umgetopft. Dazu benötigte ich aber erst einmal zusätzliche Erde. Da die vorhandene Erde aus dem Aufzuchttreibhaus nicht ausreichen würde. Außerdem schien mir neues, nährstoffreiches Erdreich ratsam.

wpid-2013-08-20-10.01.13.jpgIn meinen Vorräten befanden sich noch einige getrocknete Erd-Pellets. Mit ein wenig Wasser brachte ich die gepressten Erdstücke zum Quellen. Es war interessant diesen Vorgang zu verfolgen. Rasend schnell saugten die Pressstücke das Wasser auf und wuchsen auf ein Vielfaches. Ein feines aber durchlässiges Netz sorgte für Stabilität. So das ein zylinderförmiger Erdballen entstand. Genau mit den idealen Abmessungen für die kleinen Pflanztöpfchen, die ich für das Umtopfen besorgt hatte.

… die Guten ins Töpfchen!

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Jeder Mini-Blumentopf wurde mit einem der aufgequollenen Erdpelett gefüllt. Auf deren Oberseite hatte ich eine Vertiefung für das schon vorhandene Wurzelwerk hineingedrückt. In jeden Topf habe ich je zwei, der mittlerweile gut 5,5 cm hohen Zöglinge gesetzt. Nachdem alle Pflanzen verteilt waren, wurden die Behälter mit dem restlichen Erdreich aus dem Minitreibhaus aufgefüllt. Dies könnte man als Auszug aus dem Treibhaus umschreiben. Die Kleinen sind ausgezogen … die Guten ins Töpfchen. So weit, so gut.

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wpid-2013-08-20-10.03.07.jpgDas Wurzelwerk kann nun in das neue Erdreich hineinwachsen. Die Pflanzen selbst haben mehr Platz sich zu entfalten. Zu guter Letzt habe ich die Erde nochmals angefeuchtet und den kleinen Töpfen einen sonnigen Platz am Fenster spendiert. Dort werden die kleinen Zöglinge hoffentlich schnell wachsen. Ich denke das Umtopfen haben sie gut überstanden.

Wenn man leicht mit dem Finger über die Blätter reibt, kann man schon das wunderbare Basilikum-Aroma wahrnehmen. *schwärm*

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Fortsetzung folgt …

Stand der Dinge

Tag 30

Pflanzenhöhe 4,8 – 5,5 cm

Treibhaus Teil 01
Treibhaus Teil 02
Treibhaus Teil 03
Treibhaus Teil 04
Treibhaus Teil 05


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Treibhaus III

In den letzten Wochen habe ich Basilikum in einem kleinen

TREIBHAUS

in meiner Küche angepflanzt. Wieder ist etwas mehr als eine Woche verstrichen und mein Grün treibt es wacker in die Höhe. Bald wird der Deckel des Aufzuchtbehälters nicht mehr ausreichen. Denn stolze 2,7 cm reckt der Basilikum sein Haupt in den Himmel. Dann steht ein Umzug für die mittlerweile recht großen Keimlinge in Aussicht. Runde 24 Tage haben meine Zöglinge bis zu dieser Größe benötigt.

Erst nach etwa 12 Tagen zeigte die Aufzuchterde einige angetrocknete Stellen. Das kleine, geschlossene System machte eine Nachversorgung mit Wasser bislang überflüssig. Auch die aufgefüllte Menge Feuchtigkeit betrug nur wenig Milliliter.

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Fortsetzung folgt …

Stand der Dinge

Tag 18

Pflanzenhöhe 2,7 cm

Treibhaus Teil 01
Treibhaus Teil 02
Treibhaus Teil 03
Treibhaus Teil 04
Treibhaus Teil 05


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Traumschloss-Kuchen

Kreativität gehört für mich auch in die Küche. Für den Geburtstag meiner Nichte habe ich mir eine kleine Überraschung einfallen lassen. Es gab einen …

TRAUMSCHLOSS-KUCHEN

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Was wird benötigt?

—— 1. Schritt für den Kuchen (Haus)

  • Mehl 250 g
  • Butter 200g
  • Milch 20 ml
  • 2 Eier
  • Zucker 200 g
  • Zitronensaft 120 ml (ca 3 Zitronen)
  • Backpulver 2 TL
  • Vanillezucker 1 Beutel

Wer es etwas fruchtiger mag

  • 2 Backoblaten (rechteckig)
  • Marmelade (Quitte, Organe oder Zitronengeele)

Die Zutaten Mehl, Butter, Eier, Zucker, Backpulver, Vanillezucker und Milch vermengen und mit dem Handrührer schaumig schlagen. Am Ende den Zitronensaft hinzugeben und nochmal ordentlich durchkneten. (Ist das Schloss für einen Erwachsenen, kann die Milch auch durch Rum ersetzt werden).

Teig in eine vorgefettete Backform geben und in den vorgeheizten Backofen (180 C°) stellen. Backzeit bei Umluft ca. 40 Minuten, bei Ober/Unterhitze ca. 60 Minuten.

Wer es etwas fruchtiger mag, der möge die Backform nur bis zur Hälfe füllen. Dann die Backoblaten auf den Teig legen. Auf die Oblaten eine gleichmäßige Schicht Marmelade geben. Dann den Rest des Teiges vorsichtig in die Form gießen. Durch den Backvorgang lösen sich die Oblaten auf und die Marmelade ergibt eine fruchtige Füllung mitten im Kuchen.

Im Anschluss den Zitronenkuchen abkühlen lassen.

—— 2. Schritt für den Boden (Fundament)

  • Biskuitboden (gekauft oder selbst gemacht)
  • Vanillepudding (für 300 ml zum kalt Anrühren)

Der Einfachheit halber wegen habe ich einen fertigen Biskuitboden (für Fruchtkuchen) verwendet.

Puddingpulver mit einem Drittel weniger Milch anrühren als auf der Packung angegeben, anschließend 10 Minuten andicken lassen. Dadurch entsteht ein besonders fester Pudding. Masse auf den Biskuitboden bis zum Rand streichen und weiter verfestigen lassen.

Den gebackenen und ausgekühlten Kastenkuchen vorsichtig mittig in die verfestigte Puddingmasse stellen. Der Puddig steigt dadurch über den Rand, dank seiner Festigkeit quillt er aber nicht über.

—— 3. Schritt für die Dekoration (Türme und Deko)

  • Puderzucker (150g)
  • Lebensmittelfarbe (rot)
  • Zitronensaft (50 ml)
  • 4 Schaumwaffeln
  • 4 Eishörnchen-Waffeln
  • Zuckerstreusel (farbig nach Belieben)
  • Zuckerperlen (farbig nach Belieben)
  • Zuckerschrift (farbig in Tuben sortiert)

Puderzucker mit einem kleinen Schuss Zitronensaft und Lebensmittelfarbe (rot) cremig verrühren. Oberseite des Kastenkuchens (als Dach) damit bestreichen und mit Zuckerstreusel bestreuen. Schaumwaffeln als Türme an den Rand des Kastenkuchens stellen und in den Pudding drücken. Eishörnchenwaffeln ebenfalls mit der der roten Puderzuckermasse bestreichen (+ mit Streusel/Perlen dekorieren) und die Hörnchen als Turmdach auf die Schaumwaffeln setzen.

Mit der Zuckerschrift können Fenster, Türen und Verzierungen aufgemalt werden. Streusel und Perlen nicht in/auf den Puddig geben, da sich diese dort auflösen und zerlaufen.  Auch der Name der beschenkten Person kann an geeigneter Stelle angebracht werden. Kreative Köpfe können natürlich weiteres Süßzeuch als Dekomaterial einbringen. Zuckerwatte, Bonbons, Puderzucker, Besai und noch vieles mehr bieten da unendliche Möglichkeiten.

Den Traumschloss-Kuchen im Anschluss auf jeden Fall in den Kühlschrank stellen und bis zum Verzehr kühlen.


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Treibhaus II

Am 05.09.2013 berichtete ich von meiner kleinen Pflanzaktion um heimischen Basilikum. Vor etwas über einer Woche hatte ich die Samen in die Erde gesetzt. Dank der sonnigen Tage hat sich einiges in meinem

Mini-Treibhaus

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getan. Die Keimlinge sind in der letzten Woche mächtig gewachsen. Im Deckel kondensiert stetig das Wasser aus dem Erdreich, tropft aber auch regelmäßig wieder hinunter. So das ich noch kein Wasser auffüllen musste. Momentan gestaltet sich die Aufzucht ganze einfach. Im Grunde muss ich … nichts tun.

Fortsetzung folgt …

Stand der Dinge

Tag 10

Pflanzenhöhe 1,4 cm

Treibhaus Teil 01
Treibhaus Teil 02
Treibhaus Teil 03
Treibhaus Teil 04
Treibhaus Teil 05


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Treibhaus

Ich koche sehr gerne, dies mögen manche Leser schon bemerkt haben. Dabei sind die Zutaten das A und O, Gewürze spielen eine besonders wichtige Rolle. Mögen Fisch, Fleisch und Gemüse von noch so wertiger Qualität sein. Erst in Verbindung mit Gewürzen erreicht man eine geschmackliche Komposition, die Gaumen, Magen und Hirn zu verzaubern verstehen.

Viele Läden werben mit fertig gezogenen Gewürzpflanzen (Rosmarin, Melisse, Majoran, Basilikum usw.) im Blumentopf. Diese haben bei mir eine relative Lebenszeit. Mein aktueller Basilikum ist ca. 7 Monate alt, zeigt aber merkliche Spuren von Verholzung und die Blätter welken immer schneller. Mir kam die Idee zu einem …

TREIBHAUS

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Die chemische Geschmackskeule aus der Tüte verabscheue ich. Geschmacksverstärker und Co. mögen praktisch sein, doch sind sie meiner Meinung nach überflüssig und lassen auf Dauer den Geschmackssinn verkümmern. Seit Jahren macht man Glutamate und andere Zusatzstoffe für Allergien und Krankheiten verantwortlich. Sie sollen außerdem den PH-Wert des Körpers nachhaltig verändern. Auf diese Art von Gewürzen mag ich also sehr gern verzichten.

Unter Gewürzen verstehe ich Zutaten wie Zimt, Kümmel, Dill, Beifuß, Bohnenkraut, Majoran, Rosmarin, Anis und vieles mehr. So fern möglich greife ich auf frische Zutaten zurück. Knoblauch, Zwiebeln, Basilikum, Chili, Fenchel und Ingwer sind in den meisten Supermärkten frisch vorzufinden.

TREIBHAUS

Nun versuche ich mich selbst einmal an der Aufzucht von Basilikum. Vor einigen Wochen bin ich über ein Mini-Treibhaus Set (10 x 10 cm) gestolpert. Da meine Topfbasilikum den Eindruck erweckt, dass er nicht mehr lange in meiner Küche überleben wird, Zeit um für Nachschub zu sorgen.

Im Set enthalten:
Bodenschale
Anzuchterde
Basilikumsamen
 

Die Aussaat war ganz einfach, ich habe die trockene Erde (Kultursubstrat) zerbröselt und in die Schale gegeben. Die gleichmäßig verteilen Samen und die Erde dann ausreichend befeuchtet. Im Anschluss habe ich den transparenten Deckeln aufgesetzt. Die Samenkörner haben über Nacht gekeimt und in den folgenden zwei Tagen (siehe Foto) Keimlinge gebildet. Das Bild zeigt die Entwicklung am Tag zwei nach der Aussaat.

Über die nächsten Wochen werde ich berichten, wie es den Sprösslingen geht. Sollten es die Pflänzchen bis zur Endverarbeitung schaffen, so werde ich auch eine geschmackliche Zusammenfassung, im Vergleich zur gekauften Fertigpflanze abliefern. Doch bis dahin ist noch etwas Zeit.

Fortsetzung folgt …

Stand der Dinge

Tag 3

Pflanzenhöhe 0,2 cm

Treibhaus Teil 01
Treibhaus Teil 02
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Treibhaus Teil 04
Treibhaus Teil 05


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Hühnersuppen Gegenmaßnahme

Ich schrieb im letzten Beitrag, dass ich mich einige Tage außer Gefecht gesetzt sah und angeschlagen in der Waagerechten verbringen musste. Die Nachrichten posaunten seit Wochen die Kunde einer neuen Grippewelle in die Welt hinaus. Schnupfen, Husten, laufende Nasen, oft setzt die Virenerkrankung den gesamten Körper schachmatt. Auch mir erging es so, Zeit für Gegenmaßnahmen. Für eine Schutzimpfung war es eindeutig zu spät. Doch wie stärkt man die eigenen Abwehrkräfte und unterstützt den Organismus? Der Griff zur pharmakologischen Keule erschien mir nicht die passende Lösung. Einen solchen Infekt muss der Körper durchmachen, nur so kann eine zukünftige Immunisierung erfolgen. Doch diese Arbeit kann man unterstützen. Obst und Gemüse helfen, Vitamine braucht der Körper. Zusätzliche Kraftreserven kann man auch anders aufbauen. Ich habe gekocht, es gibt frische …

HÜHNERSUPPE.

Keine Instandbrühe, einzig mit kochendem Wasser aufgegossen. Sondern eine komplett frisch zubereitete Suppe soll Abhilfe schaffen. Ein altbewährtes Rezept aus Großmutters Zeiten und frische Zutaten werden benötigt. Nebst Unterstützung der Abwehr kann diese Suppe mit einer weiteren Eigenschaft punkten, sie schmeckt einfach fantastisch. All jene die ebenfalls Unterstützung brauchen oder sich einfach an einer leckeren und gesunden Suppe versuchen wollen, stelle ich das Rezept gern zu Verfügung.

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Ein 1/4 Suppenhuhn wird benötigt.

Zutaten:

  • 1 Zwiebel
  • 1 Bund Lauchzwiebeln
  • 2 – 3 Knoblauchzehen
  • 100 ml Olivenöl
  • 3 große Möhren
  • 1 Staude Porree
  • 1/4 einer Sellerieknolle
  • 1/4 Suppenhuhn frisch vom Fleischer oder Wochenmark (Keine Hühnchen -/Hähnchenteile aus dem Discounter)
  • 1 Bund Petersilie
  • Packung Sternchen/Buchstaben – Nudeln
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Bärlauch, Muskat
  • 2 bis 3 Liter Topf

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Zubereitung:

  1. Zwiebel, Lauchzwiebel, Knoblauch klein Schneiden und mit 100 ml Olivenöl im Topf auslassen bis die Zwiebeln glasig werden. Danach mit 500 ml Wasser auffüllen und zum kochen bringen.
  2. Bis das Wasser kocht, Möhren und Porree in Scheiben, die Sellerieknolle in kleine Würfel schneiden und anschließend in das kochende Wasser geben. 10 Minuten auf kleiner Stufe kochen lassen.
  3. In der Zwischenzeit das 1/4 Suppenhuhn in 2 bis 3 Stücke zerteilen, die Stücke anschließend in den Topf geben. Mit Wasser auffüllen bis das Fleisch gut bedeckt ist.
  4. Die Suppe ca. 1,5 – 2 Stunden auf kleiner Stufe köcheln lassen, bis sich das Fleisch leicht von den Knochen ablösen lässt bzw. von allein ablöst. Topf nun ganz mit Wasser auffüllen.
  5. Mit Salz, Pfeffer, Bärlauch und evtl. Muskat abschmecken, dann Suppennudeln und fein zerkleinerte Petersilie hinzugeben und nochmals 3 Minuten aufkochen lassen. Fertig!

INFO: Es wird dringlichst empfohlen nur ein richtiges Suppenhuhn zu verwenden. Dieses ist zwar teuer, beeinflusst Geschmack und Wirkung der Suppe allerdings beträchtlich. Während des köchelns auf mittlerer Stufe  immer wieder mal umrühren. Wenn das Fleisch in großen Stücken hinzu gegeben wurde kann sich die Kochzeit entsprechend verlängern. Wer mag kann die Fleischstücke wieder herausnehmen und anschließend die Knochen heraustrennen. Der Einfachheit halber können die Knochen auch in der Suppe verbleiben und beim Verspeisen entfernt werden.

Ich wünsche guten Appetit!


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Voll Banane

Endlich Wochenende,

die letzte Woche erwies sich als ziemlich aufreibend und stressig. Wenn man bei Temperaturen jenseits der 30 C° in geschlossenen und ungekühlten Räumen anstrengende Kopfarbeit leisten muss, ist das alles andere als angenehm. Ein Teil des Teams fiel zeitweise durch (Dauer-)Kopfschmerzen und Migräne aus. Zeit für eine Pause. Obwohl ich mir vorgenommen hatte ein entspanntes WE vor dem TV zu verbringen (siehe Artikel Torchwood*). Einige Freunde konnten mich zu einem Badeausflug zum Rhein-Herne überreden. Im Gepäck: Grill und Badehose, was ich anfänglich ausschlug und nachträglich für die beste Entscheidung überhaupt an diesem Wochenende halte. Im Kanal baden ist halt doch etwas anderes als im Hallen oder Freibad ins Wasser zu springen.

SAMSUNGBei gefühlten subtropischen Temperaturen sorgte Sonnenschutzfaktor 30 dann dafür, dass unser Putenfleisch vor uns gar wurde. Kurzfristig kam mir noch der Einfall, zwei besondere Leckerbissen auszuprobieren. In den Kühlschrank (bei den Temperaturen keine andere Möglichkeit) hatten sich ein paar Bananen geflüchtet. Die ich aus ihrem kühlen Gefängnis holte, einschnitt und in Alufolie ein Bad in Honig gönnte (*siehe Foto). Oben drüber … frisch gehobelter Zimt.

Da für einen frischen Salat schon Paprika, Mais und frische Erbsen ihr Leben lassen mussten, konnte ich nur noch die Champignons dazu überreden uns zum Kanal zu begleiten. Der Rest Grünzeug wurde schon am Vorabend vertilgt. Gefüllt mit Frischkäse, Knoblauch und Lauchzwiebeln, verpasste ich auch ihnen ein stylishes Silbergewand.

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Es ist ein tolles Gefühl, wenn man mal einfach eingerieben in der Sonne liegen kann, hin und wieder ein paar Bahnen schwimmt und andere sich um Grill, Getränke und Co. kümmern. Bananen und Pilze kamen erstaunlich gut an und satt ist sowieso jeder geworden. Mein Tipp – jeder sollte sich ruhig mal von guten Freunden überreden lassen!

Nachtrag: Spät am Abend gab es dann noch einen Nachschlag TV – Torchwood. Rundum ein gelungener Tag.