UweImortBlog


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Wasser-Wochenendreport

Heute ein kurzer Bericht, bevor es mit meinen Specksteinen weiter geht, kurz gesagt ein:

Wasser-Wochenendreport

 

Treffpunkt Schwimmbad Recklinghausen, 9:00 Uhr am Samstagmorgen. Dieses Mal handelt es sich um keine Saunalandschaft oder einen anderen Entspannungs-Tempel. Mit einigen Freunden war ausgiebiges Planschen angesagt.

Etwas Sport bzw. Bewegung zum Tagesbeginn soll bekanntlich gesund sein. Das aus den 50′ern stammende Schwimmbad schien anfangs etwas betagt und altbacken. Das Gebäude selbst, von der Aufteilung bis zu den Kacheln, unglaublich massiv und nostalgisch. Auch wenn besagter Bau heutigen Designstandards nicht mehr entspricht, einen rustikalen Charme mag man ihm nicht absprechen. Schließlich macht auch eine moderne Badehose noch keinen guten Schwimmer aus. Dies mag man auch auf eine Badeanstalt übertragen.

Wissenswert, wenn auch aus heutiger Sicht nicht mehr aktuell: Erhielt das Hallenbad zu Zeiten der Eröffnung eine Auszeichnung für moderne Bauformen.

Sauberkeit und auch die Temperatur der Duschen konnten beeindrucken. Derart positiv gestimmt ging es in die große Halle. Der Badeort wurde seinem Namen gerecht. Ein Ein- & Dreimeterbrett, zusätzlich ein abgeteiltes Kinderbecken warteten auf uns. Bahn um Bahn, zig Tauchgänge vom Sprungturm aus und ein kurzer Besuch im aufgeheizten Minibecken füllten unseren Aufenthalt. Natürlich gönnten wir uns auch einige Pausen und selbst während des Schwimmens konnten wir uns gut unterhalten. Aus aktuellen Bädern gewohntes Geschrei und ohrenbetäubender Lärm blieben uns erspart. Noch ein Pluspunkt für das Stadtbad. Das Publikum am Morgen überwiegend Personen jenseits der Vierzig. Über die Stunden unseres Aufenthalts verteilt tauchten aber auch immer mehr Jugendliche auf. Dennoch blieb die Lautstärke angenehm.

Demnächst gern wieder!

Auf dem Platz neben dem Hallenbad erwartete uns noch eine Überraschung. Das Flohmarkt-Gelände der Vestlandhalle wartete nur wenige Meter entfernt. Die Sonne streichelte uns und so drehten wir noch gute zwei Stunden über den Markt. Im Anschluss machten wir es uns auf der Couch bei selbst gemachter Pizza und einigen Filmen bequem. Schließlich muss man es nicht mit der Gesundheit übertreiben.

Wer dort selbst einmal vorbeischauen möchte, hier der Link zum HALLENBAD RECKLINGHAUSEN.

 

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Wassersport

Wassersport

imageEin neues Jahr schafft neue Vorsätze. Sicherlich, doch meist halten diese nicht lange vor. Ich habe mich erst im Februar hinsichtlich dieses Vorhabens aufgestellt. Mit der Hoffnung, dadurch länger am Ball zu bleiben.

Das Wasser soll es sein, da war ich mir sicher. Was liegt da näher, als schwimmend seine Bahnen in einem Becken zu ziehen? Schließlich eine jener Sportarten, die als besonders gelenkschonenden und günstig für Muskeln und Bewegungsapparat gelten.

Nach nunmehr 6 Wochen Training habe ich es auf gute 30 Bahnen am Stück gebracht. Zu Beginn gereichten schon 4, um mir die Lunge aus dem Halse zu treiben. Natürlich darf der Spaß nicht zu kurz kommen. Mit Bekannten werfe ich vorher gern ein paar (Wasser)Körbe.

Im Anschluss an das Schwimmtraining gönne ich mir Ruhe und Erholung. Auf dem Rücken treibend, unterstützt von sogenannten Schwimmnudeln lässt es sich wunderbar entspannen. Ist mein Bauch tatsächlich schon geschrumpft?


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Mord?

Sport ist Mord …

die Bedeutung dieser Worte ist mir heute beim Training irgendwie ganz besonders deutlich geworden. Rücken, Lunge, Kreuz, Muskeln und die Ausdauer sowieso lasse ich nächstes Mal besser zu Haus. Blöde, wenn man merkt das div. Körperteile nicht so viel Spaß am Sport haben wie das Hirn. Aber es hätte schlimmer kommen können. Auf dem Ergo-Rad konnte ich die Seele noch etwas baumeln und das Training ausklingen lassen. Die Dusche im Anschluss war es alle mal wert.

Zum Abendbrot gibt es frische Champignon-Lauchcreme-Suppe, ein wenig verwöhnen muss ja schließlich auch mal sein.


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Olympiareif

Heute Sport.

Wenn es vorne juckt und hinten beißt, dann hilft Basketball auf jeden Fall … oder so ähnlich. Diesem bemühten Motto folgend ging es heute in die Sporthalle. Sich mit dem Ball so richtig aus powern ist eine feine Sache. Auch wenn das Aufwärmtraining zuvor etwas gewöhnungsbedürftig wirkte, Dance-Gymnastic /Stepp-Arobic  kann mich nur begrenzt begeistern. Mit dem Team auf jeden Fall wieder, vorher würde ich dann aber gern ein paar Körbe üben.