UweImortBlog


Hinterlasse einen Kommentar

Frühstücksei mit Bauanleitung

Den allwöchentlichen Samstagmorgen zelebriere ich besonders gerne. Meist auf eine ähnliche Art und Weise. Auf den reichlich gedeckten Frühstückstisch gesellen sich nebst schaumigem Milchkaffee, Käse, Salat, Paprika und warmen Brötchen auch mein multimediales Schneidebrett. Sprich mein Tablet.

Mit Vorliebe unterstreiche ich so meinen Brunch mit wilden Tieren. Dazu schaue ich zum Wochenendbeginn immer in der ARD-Mediathek vorbei. Mit der Sendung: ELEFANT, TIGER & Co. versüße ich mir den Start in den Tag bzw. das Wochenende. Dieses Mal gab es allerdings noch einen Bonus, ein Geschenk vom Vortag. Welches ich mir extra aufghoben habe.

Ein Frühstücksei aber kein Normales. Sondern ein …

 

Während in der aktuellen Folge meiner Lieblingstiersendung die Amor-Leoparden gewogen wurden, die Giraffen rechnen mussten, kam ich zu einer Extraportion Schokolade. Und durfte aeronautische Bauteile aus dem Überraschungsei zusammenfügen. Den Beweis, dass ich es geschafft habe, möchte ich nicht schuldig bleiben.

Trotz bescheidener Wetterverhältnisse geht es gleich noch an den Start. Nach diesem kurzen Bericht wird der Motor angeworfen und ich starte Richtung Bochum. Ich werde nachhören, ob mein Handy aus der Reparatur zurück ist und meinen Eltern einen Besuch abstatten.

Allen dort draußen wünsche ich auch ein tolles Wochenende.

Euer Uwe


Hinterlasse einen Kommentar

Der Tiger kommt …

Der Tiger kommt …

und war schon einmal da. Aber manchmal bedarf es mehrerer Anläufe. Für einige Leser mögen dies unverständliche Sätze sein. Darum beginne ich von vorn und nicht am Schwanz der Katze, dies sollte Klarheit bringen.

wpid-2013-06-16-01.26.49.jpg

Tiger in Acryl

Einige Leser werden sich vielleicht noch daran erinnern. Auf einer Leinwand habe ich mich an einer Großkatze (20.06.2013) , genauer gesagt an einem Tiger versucht. Ein Geschenk für einen Freund, gleichzeitig eine große Herausforderung. Denn zuvor hatte ich mich noch nie an solch einem Tier probiert. Über das Ergebnis darf natürlich jede/r selbst urteilen. Für mich hatte das Bild positive als auch negative Aspekte. Wies also einige Dinge auf, die ich zukünftig anders bzw. besser machen wollte. Körper und Hintergrund des Acrylbildes halte ich für äußerst gelungen.

Einzig mit dem Haupt der Katze war ich unzufrieden. Konnte aber damals kein besseres Ergebnis abliefern. Kürzlich schrieb mir eine Leserin einen Kommentar zu Bild und Artikel, dem ich voll und ganz beipflichten mag.

Sandra sagt:

18. März 2014 um 10:27

Hallo Uwe, das Bild ist dir gelungen. Auch wenn der Kopf des Tiers noch nicht zu hundert Prozent überzeugen kann. Der restliche Körper ist aber sehr realistisch. Und zu diesem Hintergrund bleibt nur zu sagen, unglaublich detailliert. Deine Bilder werden immer besser.

wpid-2014-03-18-16.32.33.jpgDieser Kommentar animiert mich dazu nun weitere Fortschritte zu präsentieren. Denn seit Veröffentlichung des damaligen Artikels ist viel Zeit verstrichen. Im März 2014 habe ich mich wieder mit einer Großkatze befasst. Was dabei herausgekommen ist, schaut selbst.

Nicht in Acryl, zur Erprobung und Studienzwecken habe ich auf den bewährten Skizzenbleistift zurückgegriffen. Proportionen und Details halte ich nun für weitaus gelungener. Auf der linken Seite habe ich das Ausdünnen eines Bildes anhand von Radierungen erprobt. Eine Fotografie aus einer Zeitschrift diente mir als Vorlage. Ich denke mit diesem Schritt konnte ich mich betreffend des Themas Tiger doch etwas verbessern.

Ehrliche Anmerkungen & Kommentare, haut rein!

Euer Uwe


8 Kommentare

Tiger in Acryl

Würstchen im Schlafrock, Gemüse in Aspik und ähnliche Dinge dürfte vielen Lesern ein Begriff sein. Bei mir gab es am letzten Wochenende …

Tiger in Acryl.

In den letzten Wochen habe ich den Pinsel geschwungen und großzügig Acrylfarbe auf einem Keilrahmen verteilt. Nachdem ich mich vor nicht all zu langer Zeit dem Motiv Drache mehrfach gewidmet hatte, wandte ich mich nun einer realen Tierart zu.

image

ENDVERSION

FRÜHE VERSION

Das fertige Bild erfüllt seinen Zweck als Geburtstagsgeschenk. Statt unnützen Schnick-Schnacks, beschloss ich vor einigen Wochen eine kreative Eigenleistung als Überraschung vorzubereiten. Die Affinität eines Freundes zu Großkatzen ließ in mir die Idee zu einem kleinen Gemälde aufkeimen. Langsam aber stetig nahmen Hintergrund und Hauptmotiv Gestalt an.

Auch wenn es mir einige Mühe abverlangte, so mag ich gestehen, dass ich meinen Spaß beim Verteilen der Farbe hatte. Nach meinen Grafit -& Aquarellbuntstift Skizzen, Bildern und Entwürfen habe ich mich nun dem Medium Acryl zugewandt. Eine gehörige Umstellung, dennoch versuche ich, mein Bestes abzuliefern. Natürlich muss ich mich noch an die Vor -& Nachteile dieser Farben gewöhnen und meine Vorliebe für detailverliebte Feinarbeit herunterschrauben. Einzelheiten, die bei Grafitstiften selbstverständlich erscheinen, sind bei Pinselfarben nur mäßig einzubringen. Ich denke und hoffe aber den richtigen Weg in puncto Struktur, Farbübergänge und Detailstärke eingeschlagen zu haben.

Neben dem Malspaß hat sich noch etwas bei mir eingeprägt, der Gesichtsausdruck des beschenkten Freundes wird mir sicherlich lange in Erinnerung bleiben und Ansporn für weitere Bilder sein.