UweImortBlog


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WIEDER ZURÜCK

wp-1449160871470.pngWIEDER ZURÜCK

Viel Zeit ist seit meinem letzten Blog-Eintrag vergangen. Was ist passiert? Von Aliens entführt, in die Dimensonsspalte der verlorenen Socken gerutscht oder bin ich einfach nur (schreib-)faul geworden?

Einem bekannten Zitat nach kommt es anders und zweitens als man denk. Das ist grob umschrieben auch die Ursache, warum hier einige Zeit Stillstand eingekehrt ist.

Das Leben hielt einige Überraschungen für mich parat. Unter anderem hat es Zuwachs gegeben. Zeitweilig war es mir daher unmöglich das Internet mit neuem Nonsens zu verstopfen. Mittlerweile sind die meisten Widrigkeiten überstanden, auch die verschreckte Muse hat wieder Einzug in meine digitalen vier Wände gehalten.

Für den Dezember 2015 habe ich mir vorgenommen wieder Zeit und Geld in den Blog zu investieren. Finanzielle Aufwendungen bedarf es bedingt durch einen kleinen Unfall. Mein Tablett, über das ich ausschliesslich veröffentlichte (ja, veröffentlichte), ist aktuell durch grobe Gewalt ausser Gefecht gesetzt.

UNFALL

Peinlich gebe ich mein Missgeschick zu. Müde und gemartert stolperte ich über das eingesteckte Ladekabel. Dies quittierte mein multimediales Minifenster zur Universalwelt mit einem Knirschen und trennte sich nicht ganz freiwillig von seiner Mini-USB Ladebuchse. Aua … aua … aua.

AUA

An dieser Stelle endete unsere Zusammenarbeit. Beleidigt gibt der verstimmte Bilderrahmen nun keinen Mucks mehr von sich. Wenn es meine Zeit und der Geldbeutel zulassen, werde ich das nächstgelegene Tablethospital aufsuchen und lebensrettende Massnahmen beauftragen. In der Vorweihnachtszeit fehlt mir jedoch die Zeit dazu. So lange bediene ich mich meines reaktivierten PCs. So bin ich zwar nicht mehr so flexibel wie zuvor. Aber wenigstens kann ich so wieder Grammatik und Rechtschreibung (ver-)biegen und (ver-)brechen.

Ihr könnte diese Drohung also beim Worte nehmen, in den nächsten Tagen und Wochen geht es mit dem UweImort-Blog weiter.

 


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Sonniges BLOG-Studio

Ganz aktuell, heute Morgen, es ist 07:00 Uhr.

Seit einigen Monaten schreibe ich den Großteil des Blogs in meiner Küche. Erst verschlug mich das SCHWARZE UNGLÜCK, dann der Wegfall meiner PC-Hardware an das Tablet und in die Küche. Hier kann ich gefahrlos Kaffee schlürfen und entspannt Beiträge verfassen.

Seit einigen Tagen behindert mich ein neuer Umstand. In diesem Falle ist es eine Unannehmlichkeit der angenehmen Art, denn meine Küche liegt auf der Sonnenseite des Lebens Gebäudes. Das Küchenfenster spendiert mir wunderschöne Sonnenaufgänge und bis zum Nachmittag hin, das ALL-INCLUSIVE-Paket wärmender Strahlen unserer kosmischen Fernwärme-Heizung.

Allerdings brennt die Sonne (auch heute wieder) durch das Fenster, direkt auf meine Bistro-Sitzecke. Natürlich erfreue ich mich am goldenen Lichtspiel in meinem Kochstudio. In der prallen Sonne hockend, verschwindet allerdings die Anzeige meines Tablet im gleißenden Gegenlicht. Egal wie ich mich drehe und wende, die lachenden Sonnenzungen löschen jegliche Sicht aus. Weder der Schattenwurf (m)einer Milchtüte, nicht einmal eine Gardine kann Abhilfe schaffen. Außerdem bevorzuge ich ein textilfreies Küchenfenster. So gesehen, ein wahres Luxusproblem.

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Als Freund von Herausforderungen bin ich zeitgleich ein Fan von dazugehörigen Lösungen. Diese lautet in meinem Fall: PLISSEE. Ein Wort, das mir bislang nicht geläufig war und anfangs meine Augenbraune misstrauisch in die Höhe schnellen ließ.

Im Gegensatz zur Gardine finde ich diesen Sichtschutz nicht nur äußerst stylish, sondern auch noch praktisch. Komplett zusammenschiebbar verschwindet er im Fensterrahmen. Während meiner Schreibarbeiten ziehe ich die Faltlamellen einfach nach Stand der Sonne aus. Im Anschluss genießen die Küchenflora und ich wieder die wunderbare Atmosphäre im sonnigen BLOG-Studio. Wenn doch alle Hinderlichkeiten im Leben so einfach und chic gelöst werden könnten.

Mittlerweile ist es 8:00 Uhr, ab ins Netz mit diesen Zeilen.


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Der Bart muss ab!

Heute verabschiedete sich mein Elektrorasierer. Mit einem Kopfsprung vom Badezimmerregal begann sein Ausflug in die Freiheit. ‚HÜPF‘ Und endete Sekunden später jäh auf den Kacheln des Badezimmerbodens. Gefühlte 101 Teile später erwuchs in mir die Erkenntnis, diesen ehemals wasserdichten Rasierer würde ich nimmer in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzen können. Doch …

DER BART MUSS AB!
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Sofort plante ich einen Besuch im Fachhandel oder Elektromarkt. Einen kurzen Augenblick später sprang mir mein kürzlich verstrichener Geburtstag in den Sinn. Ein Einkaufsgutschein des größten Onlineanbieters wartete seither noch auf seine Einlösung. Stunden später klicke ich mich von Angebot zu Angebot. Nachdem ich mich für Hersteller und Modell entschieden hatte, folgte die Anbietersuche.

Ehe ich mich versah, war ich auf einer Kleinanzeigenseite gelandet. Nach freundlicher Kommunikation kam man mir nochmals im Preis entgegen.

So kostet mich das gute Stück keine 90.– € sondern nur 25.– €. Zugegeben, nun muss der Kinnhaarkürzer noch eintreffen. Denn der Betrag ist bereits überwiesen. Ich setze aber alle Hoffnungen in die Zuverlässigkeit des privaten Anbieters.

Anfang der nächsten Woche erwarte ich die Sendung. Ob ich auf die Nase falle oder ein optimales Schnäppchen ergattern konnte erfahrt ihr zeitgleich. Bis dahin werde ich mir keine grauen Haare wachsen lassen. Denn eines ist sicher. Der Bart kommt ab … so oder so.


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Kennt ihr das schwarze Unglück?

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Montag Morgen, der 14.07.2014. Langsam aber sicher steuere ich dem Blog-Beitrag Nr. 200 entgegen. Heute ist Zeit sich Gedanken darüber zu machen. 5:30 Uhr, die Woche beginnt eben erst. Meine Gedanken sind sonst wo. Vielleicht ist es das gemeine Grillgelagere vom Wochenende. Brot und Spiele sind ebenfalls vorbei. Vielleicht ist es also das WM Endspiel, mit dem grandiosen Ausgang für Deutschland, welches noch nachhallt. Schließlich wird man nicht jedes Jahr Weltmeister. Und „ZACK“, schon ist es passiert. Heißer Kaffee und Laptop kommen sich näher. Obwohl die Tastatur von Feuchtigkeit verschont bleibt, sucht sich das schwarze Element seinen Weg … unter dem Gerät!

*Dramatik-Button on* Blitzschnell schalte ich den Rechner ab. Bette ihn sofort in ein kuscheliges und saugstarkes Handtuch. Zur Sicherheit gönnte ich dem elektronischen Helfer anschließend noch eine 15-Minuten-Anwendung vor dem Ventilator. *Dramatik-Button off* Genügend Zeit für neuen Kaffee.

2 Tassen später wagte ich es, den PC wieder einzuschalten. Keine Probleme, die Welt ist wieder trocken und in Ordnung. Natürlich habe ich mir vorgenommen, Kaffee fortan nur noch in der Küche zu trinken. Ich bin gespannt, wie lange ich diesem Vorhaben treu bleibe. Wenigsten der Weltmeistertitel bleibt. Ich hoffe dennoch, dass mir zukünftig weitere schwarze Eigentore erspart bleiben.

Kennt ihr das schwarze Unglück?

Wie handhabt ihr das? Stehen Kaffee, Tee, Milch oder sonstige Getränke neben euren Rechnern? Bin nur ich so dusselig oder haben auch andere Leser schon feuchte Erfahrungen dieser Art gemacht?

 

Antworten bitte als Kommentar unter diesen Bericht. Ich bin gespannt.


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Lkw – Panne

Neulich …

Lkw – Panne

Einen liegen gebliebenen Pkw werden die meisten schon zu Gesicht bekommen haben. Einen platten Reifen würde ich nichts Besonderes nennen. Auch die dann folgende Prozedur dürfte hinlänglich bekannt sein. Wagenheber, Drehkreuz und Ersatzreifen, im Härtefall kommt ein Pannenhelfer oder Abschleppdienst zum, Einsatz. Doch konnte etwas anderes beobachten.

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Während einer Radtour erspähte ich einen Lkw. Dieser war auf offener Straße liegen geblieben. Nachdem ich die Straße überquert hatte, sah ich das auf der anderen Seite ein Reifen am Fahrzeug geplatzt war. Doch ein gewöhnlicher Wagenheber half hier nicht. Völlig andere Dimensionen bestimmen hier den Kräfteaufwand.

Ein spezieller Schlepper mit einer Hebebühne kam zum Einsatz. Dieser fuhr von hinten an das verunfallte Fahrzeug. Mit zwei Hubgabeln hob der Pannenhelfer den Lkw an. Dann konnte auch hier der Reifen gewechselt werden. Ich fand es einfach mal interessant, so etwas zu beobachten. Natürlich lag es mir fern, als Schaulustiger zu dienen. Aber ich denke es kann auch nicht schaden, seinen Horizont zu erweitern. In der bekannten Sendung mit der Maus, habe ich schließlich nicht erklärt bekommen, wie einem Lastkraftwagen bei solch einer Panne geholfen wird.