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Neues vom Zeichenbrett

Heute wieder Neues von meinem Zeichenbrett. Nachdem die Muse auf einen besonders cremigen Latte Macchiato vorbeigeschaut hatte, juckt es mich in den Fingern. Ein erstes Ergebnis präsentierte ich bereits letzte Woche. Doch damit zeigten sich meine zeichnerischen Ergüsse noch nicht erschöpft.

imageAuf braunem Karton skizziert und im Anschluss mit schwarzem Marker ausgearbeitet, wurde ich der bislang so geliebten Acrylfarbe untreu.

Ein Bildband über Wölfe in Deutschland lieferte mir die Inspiration. Mit einigen Tribal ausgeschmückt lag die Zeichnung schließlich fertig vor mir.

Indes bin ich noch auf der Suche nach einem passenden Rahmen. Bislang konnte sich der Timberwolf aber noch nicht dazu entschließen, in eine Behausung einzuziehen. Doch dies ist Wildtieren nun mal zu eigen und es hat auch keine Eile damit. Irgendwann wird sich schon der stimmige Bilderrahmen einfinden. Auch einen Titel konnte für das Werk konnte ich noch nicht fest machen.

Mittlerweile widme ich ich mich schon wieder neuen Projekten. In meinem Bastelraum ging es dem Speckstein an den Kragen. Ich halte alle Interessierten gern auf dem Laufenden.

Euer Uwe


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Staubfänger

Zuwachs

Zugegeben der Titel klingt ein wenig abwertend, soll er aber nicht. Heute geht es um Zuwachs ganz besonderer Natur. Die Regale in den eigenen vier Wänden füllen sich nur all zu gern und fast von allein. Dieses Wunder der spontanen Materialanhäufung dürfte vielen Lesern bestens bekannt sein.
Eben erst eingezogen, schweren Herzens beim Auszug zuvor von vielen Staubfängern getrennt, sieht man sich als bald einer neuen Invasionsstreitmacht gegenüber. Ich für meinen Teil überlege seit einigen Jahren recht genau bevor neue Erinnerungsstücke und Deko-Artikel als Mitbewohner aufgenommen werden.

Auf vielen Wegen versuchen sich diese Schlawiner einzuschleusen. Als Geschenk, Überraschung, Fundstück oder käuflich zu erwerben. Ehe man sich versieht wird es enger und enger auf/in den Schränken, Tischen und Fensterbänken.

So ist auch in dieser Woche wieder ein Neuankömmling bzw. Mitbewohner eingekehrt. Und er hat die Prüfkriterien zwecks Einzugs problemlos bewältigt.  Eine eifrige Blog – Kommentatorin und mittlerweile ans Herz gewachsene Freundin überraschte mich mit einer Kleinigkeit. Nach einem anstrengenden Tag hockten wir bei einer Tasse Tee zusammen, strahlend überreichte sie mir Zuwachs…

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Diese kleine Statue werde ich nur all zu gerne in meine Wohnlandschaft integrieren. Die starke Alpha – Wölfin kündigt die steigenden Temperaturen an.
Liebe Alina, fühl dich gedrückt. Vielen Dank und … bis zum nächsten Bummel oder Tee.


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Blumentopf Besuch

Was muss ich für ein Glückspilz sein, jedenfalls drängt sich dieser Verdacht auf. Gemessen an den Geschenke die ich noch so kurz vor den Feiertagen erhalte. Vergangenen Freitag erhielt ich von einer gewissen „Alina“ eine besondere Aufmerksamkeit. Wer hier im Blog die Kommentarbox verfolgt, dem wird der Name evtl. in Erinnerung geblieben sein.

Nun ist meine Affinität zu Wölfen in allen Formen für Stammleser sicherlich kein Geheimnis. Um so mehr habe ich mich über einen kleinen Mini – Wolf einer aufmerksamen Leserin, die ich mittlerweile besser kennenlernen durfte gefreut. In gemütlicher Weihnachtsrunde wechselte dieser kleine Streuner in meinen Besitz und ist nun Mitglied des Haus -& Hof Rudels. Sein Aufgabenbereich wurde in den Nordflügel, Sektion: Blumentopf gepackt, wo er seither gute Dienste leistet.

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Ein paar Zeilen an die uneigennützige Spenderin:

Liebe Alina,
der letzte Freitag war einfach klasse. Ich hatte Spaß wie lange nicht mehr. Dein selbst gebackener Kuchen war lecker und einer meiner Blumentöpfe hat nun einen Aufpasser. Ich wünsche dir für die nächste Zeit alles Gute, viel Kraft und Wolfspower. Ich hoffe wir sehen uns recht bald wieder und kommen wieder zum ausgiebigen Quatschen.

Viele Grüße
Uwe


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Brille

BRILLE

Bei dem Titel dieses Artikels lag mir sofort der Name des bekannten Brillen – Discounters auf den Lippen. Doch in diesem Blog landen im Allgemeinen keine gewöhnlichen Brillen – Geschichten. Heute geht es um eine ganz besondere Brille.

Vor einigen Monaten hatte ich bei der Künstlerin: XIARA die Option auf die Gestaltung eines Alltagsgegenstandes ( eine Schweißerbrille) online ersteigert. Nachdem ich den Zuschlag erhalten hatte, klärten wir per Chat und Mail die kreative Ausarbeitung des Projektes. Ich entschied mich für außergewöhnliche Augen auf den Linsen. Es sollte der Anschein erweckt werden als schaue etwas „ANDERES“ durch die Gläser hinaus, ansonsten sollte die Brille unverändert bleiben. Ursprünglich für eine Halloween – Kostümierung gedacht, werde ich wohl im nächsten Fasching darauf zurückgreifen.

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Das fertige Endprodukt hat mich richtig begeistert, die rot glühenden Wolfs – Augen besitzen Lichtreflexe und echtes Leben. Wer Karnevall 2013 zwei illuminierende Wolfs – Augen auf sich zu kommen sieht, der errät nun wer dahinter steckt. *Hrhrhrhrhrrrrrr*


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Mitbewohner aus Stein

Ein Stein ist ein Stein, ist ein Stein?

Am vergangenem Wochenende habe ich einen Stein bekommen. „Einen Stein?“, werden sich einige fragen. Steine sind eigentlich nichts Besonderes, dieser Stein macht da allerdings eine Ausnahme:

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Am Samstag habe ich mich mit einer guten Freundin getroffen. In ihrem Gepäck hatte sie einen besonders schweren Brocken. Genauer gesagt einen 10 KG Speckstein. Vor einigen Monaten hatte ich sie darum gebeten auch für mich eine ihrer gefragten Skulpturen anzufertigen. Nun endlich erfolgte die Übergabe und ich muss sagen das sich die Wartezeit gelohnt hat.

MITBEWOHNER

Die Skulptur, ein strammer und kräftiger Wolf in weichen Creme -/Brauntönen hat nun Einzug in meinen Wohnreich gehalten. Ich habe einen neuen Mitbewohner, wir werden uns sicherlich schnell aneinander gewöhnen. Optisch fügt er sich jedenfalls wunderbar in die Wohnlandschaft ein.

Am Samstag haben Verena und ich noch einige Stunden zusammen an unseren neuen Speckstein-Projekten gefeilt. Ich habe mir einige Tipps abgeholt und konnte eine Menge bei ihr abschauen. So schaut ein entspannter Nachmittag aus.


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Wölfe …

In gemütlicher Runde kann man einiges erleben. Nach dem Mittag haben wir im kleinen Kreise die:

„Werwölfe von Düsterwald“ gespielt. Eine Kollegin schlug das lustige Gesellschaftsspiel vor. Viele ließen sich auf ein Probespiel überreden, so saßen als bald ca. 10 Personen im Stuhlkreis beisammen.
Und es ist natürlich nicht nur bei einem Probespiel geblieben. 😉

SPIEL:

Eine Art Räuber und Gendarmenspiel, bei dem jeder eine geheime Karte erhält, die ihn zu Werwolf oder Jäger macht. Keiner weiß vom anderen, was er für eine Karte besitzt. Abwechselnd müssen alle gemeinsam die Augen schließen und nur die Wölfe dürfen sie wieder öffnen, um ein Opfer zu suchen (das dann ausscheidet). Anschließend öffnen alle wieder gemeinsam die Äuglein. Nun gilt es für die Jäger anhand von Geräuschen und Kombinationsgabe herauszufinden, wer des Nachts die Opfer holt. Alle Spieler stimmen gemeinsam ab, wessen Karte zur Kontrolle aufgedeckt wird, ein Wolf zu sein. Jeder darf Hinweise hinzusteuern. Die Werwölfe versuchen natürlich den Verdacht von sich abzulenken.

Nur die Wölfe kennen sich untereinander, da sie sich bei der Auswahl der Opfer sehen. So kommt es des Öfteren vor das sich die Jäger untereinander dezimieren. Es gewinnt die Fraktion, jene zum Ende übrig bleibt. Durch einen großen Überschuss an Jägern, auf 10 Waldmänner kommen in der Regel 2 Werwölfe, kein einfaches Unterfangen. Das Spiel ist natürlich noch mit einigen Zusatzregeln gewürzt, sodass die Chancen noch ein wenig ausgeglichen werden. *RRRRrrrrr*

Für die meisten war das Spiel neu, Spaß gab es trotzdem. Auch wenn man sich in das Spiel erst einmal hineinversetzen musste. Die Regeln gestalten sich so einfach, dass nach einer Runde keine Probleme mehr bestehen. Unblutig blutig, originell und auf jeden Fall aufschlussreich. Für die nächste lange Mittagspause gibt es auf jeden Fall schon einen Plan.