UweImortBlog


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Neues vom Skizzenblock

Bei gefühlten 999C° Lavatemperatur fällt die Entscheidung der Freizeitbetätigung nicht leicht. Da wird das Wochenende zum echten Kraftakt. Nun bin ich niemand, der bei diesen Temperaturen jammert, ganz im Gegenteil. Ich habe die heißen Tage genossen. Trotz Arbeitsleben, 29C° im Büro, 56C° im Firmenfahrzeug und subtropischen Arbeitsbedingungen. Ein gestählter Extremsportler-Kreislauf (Chef hör auf zu lachen!) und eine athletische Transpirationsbeherrschung gehören zu meinen vielen und herausragenden Eigenschaften. (hust)

Zurück zum Thema des Beitrags. Wie gestalte ich meine Chill-Time zwischen dem alltäglichen Arbeitsvergnügen? Für Schnitzarbeiten und Specksteinbearbeitung eindeutig das falsche Wetter. Bei angenehm temperierten Getränken und dem einen oder anderen Eis schwinge ich den Bleistift. Darum gibt es heute …

NEUES VOM SKIZZENBLOCK

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Was dabei herausgekommen ist seht ihr hier. Das Werk erhebt keinen großen Anspruch. Dennoch denke ich, dass man den Bernhardiner erkennen kann?

Mit jeder Menge Bock wurde der Bleistift geschwungen. Selbiger ist dabei herausgekommen. Scha(r)fe Bilder von mir gab es bislang nicht, das habe ich nun nachgeholt.

 

 

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Ein neuer Entwurf …

imageliegt vor. Wieder einmal habe ich das Fantasie-Genre bemüht. Das Motiv: Ein Drachenschädel, aus kryptisch angedeuteten Flächen. In den letzten Wochen habe ich mich gegen Abend immer wieder an diese Skizze gesetzt. Dabei ist diese immer weiter angewachsen. Eine Menge Grafit und Radierer sind mittlerweile auf der Strecke geblieben, denn kleine Korrekturen sind ebenfalls an der Tages ähhm Abendordnung. Das Papier gleicht mittlerweile einer Elefantenhaut, weswegen ich einen gnädigen Weichfilter über das Foto gelegt habe.

Der Entwurf befindet sich noch in der Schwebe, denn ich bin immer noch nicht zufrieden. Wann alle Striche ihre Endposition gefunden haben, ist noch nicht abzuschätzen.

Der nächste Schritt wird das Übertragen, des gebeutelten Entwurfzettels, auf eine Leinwand oder Aquarellpapier sein. Dessen bin ich mir noch nicht ganz sicher. Allerdings verlangt diese Entscheidung vorerst keine Eile.

In Kürze gibt es mehr vom Ungetüm zu sehen.


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Neues vom Zeichenbrett

Heute wieder Neues von meinem Zeichenbrett. Nachdem die Muse auf einen besonders cremigen Latte Macchiato vorbeigeschaut hatte, juckt es mich in den Fingern. Ein erstes Ergebnis präsentierte ich bereits letzte Woche. Doch damit zeigten sich meine zeichnerischen Ergüsse noch nicht erschöpft.

imageAuf braunem Karton skizziert und im Anschluss mit schwarzem Marker ausgearbeitet, wurde ich der bislang so geliebten Acrylfarbe untreu.

Ein Bildband über Wölfe in Deutschland lieferte mir die Inspiration. Mit einigen Tribal ausgeschmückt lag die Zeichnung schließlich fertig vor mir.

Indes bin ich noch auf der Suche nach einem passenden Rahmen. Bislang konnte sich der Timberwolf aber noch nicht dazu entschließen, in eine Behausung einzuziehen. Doch dies ist Wildtieren nun mal zu eigen und es hat auch keine Eile damit. Irgendwann wird sich schon der stimmige Bilderrahmen einfinden. Auch einen Titel konnte für das Werk konnte ich noch nicht fest machen.

Mittlerweile widme ich ich mich schon wieder neuen Projekten. In meinem Bastelraum ging es dem Speckstein an den Kragen. Ich halte alle Interessierten gern auf dem Laufenden.

Euer Uwe


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Katzen-Tatzen im neuen Jahr

Ein Neujahrsmitbringsel mit unangenehmen Folgen. Völlig erkältet, verschnupft und mit gereizten Bronchien lieferte ich einen weniger glücklichen Start ins neue Jahr.

KLARTEXT: Ich pfiff aus dem letzten Loch und verschwand mit Temperatur für zwei komplette Tage im Bett.

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Der Onkel Doktor stellte mir einen dieser gelben Scheine aus. Dazu noch eine Packung ganz besonders ekeliger Bonbons. Zur Freude der Waage für gute 3 Tage meine Hauptmahlzeit. Umgeben von Mentholdämpfen, Hustenpastillen und eingemümmelt in Wolldecken, stellte sich nach vier Ruhetagen so etwas wie Langeweile ein. Nein, es war nicht so etwas wie Langeweile, es war auf jeden Fall Langeweile.

imageUm für ein wenig Abwechslung zu sorgen, griff ich zu Bleistift und Papier. Ich habe keinen Schimmer, wie ich auf das Motiv gekommen bin. Es muss sich wohl nach zahlreichen Schmierversuchen herauskristallisiert haben. Irgendwann lag eine Skizze mit einem kleinen Kätzchen vor mir. Anfangs spielte ich noch mit Bildergänzungen. Diese reichten von einer Maus bis zur verknäulter Wolle.

Ich entschied mich für ein tosendes Flammenmeer in Schwarz, dass der Figur etwas Mystisches und Kraftvolles verleihen soll. Der Abdruck der Katzen-Tatze in einer der Flammen rundet diesen Eindruck ab. Ehe ich mich versah, lag ein fertiges Bild vor mir. Fehlte nur noch eines, ein passender Rahmen. Doch auch der war ziemlich fix zwischen den im Keller bevorrateten Exemplaren gefunden. Kurz mit Lack  übergestrichen und …

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Die verspielte Struktur sorgt für ein passendes Zuhause. Bis meine Bronchien wieder richtig frei sind, wird es wohl noch andauern. Doch etwas Positives liegt auch darin, die Zeit für ein neues Bild. Der kreativen Kraft hat die Krankheit nicht geschadet. Vom nächsten Bild mehr in Kürze.


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Regentage

Regentage …

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Regen, Regen, nichts als Regen.

zum Abgewöhnen. Da hat man sich eben erst auf das warme Wetter eingestellt und den heimischen Kleiderschrank umgerüstet. Schon erfolgt wieder ein Wetter-Update. Grundsätzlich gehöre ich nicht zu jenen Kandidaten, die sich unablässig über jeden Tropfen beschweren. Aber meine vorgesehene WE Radtour ist ins Wasser gefallen. Da sagt man den Kilos den Kampf an und erhält nicht einmal Unterstützung von höherer Stelle. Ich sage nur: DANKE PETRUS!

Ich habe allerdings das Beste aus dieser Feuchtwetterfront gemacht. Nach dem Besuch von ein paar Freunden am Samstag kamen Sonntag Papier und Zeichenstifte zum Einsatz. Ich verstehe es, das Kind in mir zu beschäftigen. Während im Hintergrund Musik und Hörspiele liefen, habe ich mich neuen Skizzen gewidmet. Wie besagt ein alter Werbespruch: Spaß ist das, was ihr daraus macht.

In diesem Sinne, euer Uwe

 


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Der Tiger kommt …

Der Tiger kommt …

und war schon einmal da. Aber manchmal bedarf es mehrerer Anläufe. Für einige Leser mögen dies unverständliche Sätze sein. Darum beginne ich von vorn und nicht am Schwanz der Katze, dies sollte Klarheit bringen.

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Tiger in Acryl

Einige Leser werden sich vielleicht noch daran erinnern. Auf einer Leinwand habe ich mich an einer Großkatze (20.06.2013) , genauer gesagt an einem Tiger versucht. Ein Geschenk für einen Freund, gleichzeitig eine große Herausforderung. Denn zuvor hatte ich mich noch nie an solch einem Tier probiert. Über das Ergebnis darf natürlich jede/r selbst urteilen. Für mich hatte das Bild positive als auch negative Aspekte. Wies also einige Dinge auf, die ich zukünftig anders bzw. besser machen wollte. Körper und Hintergrund des Acrylbildes halte ich für äußerst gelungen.

Einzig mit dem Haupt der Katze war ich unzufrieden. Konnte aber damals kein besseres Ergebnis abliefern. Kürzlich schrieb mir eine Leserin einen Kommentar zu Bild und Artikel, dem ich voll und ganz beipflichten mag.

Sandra sagt:

18. März 2014 um 10:27

Hallo Uwe, das Bild ist dir gelungen. Auch wenn der Kopf des Tiers noch nicht zu hundert Prozent überzeugen kann. Der restliche Körper ist aber sehr realistisch. Und zu diesem Hintergrund bleibt nur zu sagen, unglaublich detailliert. Deine Bilder werden immer besser.

wpid-2014-03-18-16.32.33.jpgDieser Kommentar animiert mich dazu nun weitere Fortschritte zu präsentieren. Denn seit Veröffentlichung des damaligen Artikels ist viel Zeit verstrichen. Im März 2014 habe ich mich wieder mit einer Großkatze befasst. Was dabei herausgekommen ist, schaut selbst.

Nicht in Acryl, zur Erprobung und Studienzwecken habe ich auf den bewährten Skizzenbleistift zurückgegriffen. Proportionen und Details halte ich nun für weitaus gelungener. Auf der linken Seite habe ich das Ausdünnen eines Bildes anhand von Radierungen erprobt. Eine Fotografie aus einer Zeitschrift diente mir als Vorlage. Ich denke mit diesem Schritt konnte ich mich betreffend des Themas Tiger doch etwas verbessern.

Ehrliche Anmerkungen & Kommentare, haut rein!

Euer Uwe


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Bärenklaue

Bärenklaue

Nach Drachen und Füchsen bin ich nun unter die Bären gegangen. Ein Raubtier, mit dem ich bislang nur wenig Kontakt hatte. Dessen Kraft und beeindruckende Erscheinung aber durchaus interessant erscheint. Mir lag daran, das Wesen dieser Geschöpfe einzufangen.

Bärenklaue

Das neue, bräunliche Recyclingpapier, welches ich schon bei einem Fuchsbild benutzte, schien mir passend. Seine Struktur, massiv, rau und kräftig. Bleistift für die Skizze und der Pinsel zur Ausarbeitung in Acryl wurden zu den Werkzeugen.

Der Hintergrund, ein zufälliges Spritzmuster aus verschiedenen Farben. Mit großer Kraft bzw. Druck aufgebracht, unterstreichen sie das Hauptmotiv. Eine Bärentatze, welche stilisiert in ihrer Handfläche an einen Bärenschädel erinnern soll. Im Format 25 cm x 20 cm passend für einen mittleren Rahmen.

Indianische bzw. naturverbundene Einflüsse haben mich inspiriert. Mein Ziel, ein natürliches Sinnbild für Kraft und Anmut zu schaffen. In meinen Augen ist dies in harmonischer und dennoch wilder weise gelungen. Es erscheint wichtig, dem Werk eine Seele zu geben. Diese Umsetzung scheint meiner Auffassung nach, dieser Aufgabe ein Stück weit gerecht zu werden.

Schlicht und dennoch komplex wird das Auge beschäftigt, nicht aber abgelenkt. So fallen Hauptaugenmerk und Konzentration auf das eigentliche Motiv. Dennoch bereichert der verspielte Hintergrund in seinen Einzelheiten.